ÖVP-Bundesparteitag 10 - Ökosoziale Marktwirtschaft ist richtiges Modell für die Zukunft – FOTO

Digitalen Fortschritt für Innovations- und Wirtschaftsstandort Österreich nützen

Wien, 12. Mai 2015 (ÖVP-PD) "Ökosozial ist, was Arbeit schafft, was der Wirtschaft nützt und die Umwelt schützt", hält der Niederösterreichische Landesrat Stephan Pernkopf fest. Das Modell der Ökosozialen Marktwirtschaft sei die richtige Antwort auf wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen. "Denn sie ermöglicht die notwendige Balance zwischen leistungsfähiger Wirtschaft, gesellschaftlicher Solidarität und ökologischer Nachhaltigkeit", so Pernkopf. Wie bedeutend die Verankerung der Ökosozialen Marktwirtschaft im neuen Grundsatzprogramm ist, betont auch Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl: "Die ÖVP setzt sich dafür ein, dass Österreichs Wirtschaft den digitalen Strukturwandel aktiv mitgestaltet. Denn die Digitalisierung ermöglicht neue Wertschöpfungsketten und die vollständige Vernetzung unserer Wirtschaft – vom Kleinstunternehmen bis hin zum Industriebetrieb – mit globalen Wirtschaftsräumen."

Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter sieht drei wesentliche christlich-soziale Werte, die in der Ökosozialen Marktwirtschaft enthalten sind: Personalität, Solidarität und Subsidiarität. "Wir sind eine Partei der Veränderung und wollen auch eine Botschaft der Veränderung senden. Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist ein grundlegendes Prinzip der Ökosozialen Marktwirtschaft, was vor allem bei den Themen Energiewende, Klimaschutz und Mobilität zentral sein wird", erklärt Rupprechter.

Es gelte die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich mit seinem starken industriellen Kern zu verbessern. Die Chancen der Globalisierung und Digitalisierung zu nutzen, ist erfolgsentscheidend für Wachstum und Arbeit im Land. "Wenn wir es schaffen, die besten Voraussetzungen für KMUs, Unternehmensneugründer, Familien- und Industriebetriebe zu schaffen, dann haben wir alle Chancen, dass wir den Motor in Österreich wieder anwerfen können", die Ökosoziale Marktwirtschaft sei der erfolgreiche Weg dorthin, hält auch EU-Kommissar Johannes Hahn fest.

Um die Bedeutung wachstumsfördernder Maßnahmen in den Vordergrund zu rücken, brachte die Oberösterreichische Volkspartei einen Antrag zur Schaffung eines investitionsfreundlichen Klimas für die heimische Wirtschaft ein, der mit 97,48 Prozent angenommen wurde. Ein weiterer Antrag wurde gemeinsam von Wirtschaftsbund und Bauernbund zum Freihandelsabkommen TTIP eingebracht. Er sieht konkrete Forderungen zur Stärkung der exportierenden Wirtschaft unter Berücksichtigung kleiner und mittlerer Betriebe vor. Das sei sowohl im Interesse des Agrarstandortes, als auch des ländlichen Raumes und trage zur Wahrung der Interessen qualitätsbewusster Konsumentinnen und Konsumenten bei. Auch dieser Antrag wurde mit 91,8 Prozent angenommen.

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