„BauTen für die Künste“

Ausstellung im Niederösterreichischen Landhaus

St. Pölten (OTS/NLK) - Am gestrigen Abend wurde im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten die Ausstellung "BauTen für die Künste" vom 2. Präsidenten des Niederösterreichischen Landtages, Mag. Johann Heuras, eröffnet. "Die Ausstellung zeigt die große Vielfalt der Kultur und die hohe Qualität der Architektur in Niederösterreich", betonte dabei Heuras.

In Fotografien von Bruno Klomfar werden dabei bedeutende niederösterreichische Kulturbauten der letzten 20 Jahre eindrucksvoll präsentiert: Innovativ realisierte historische Bauten (darunter Klöster, Stifte, Burgen, Schlösser) zählen ebenso dazu, wie die zahlreichen Neubauten von der Open-Air-Bühne Wolkenturm und dem Auditorium in Grafenegg bis zum Festspielhaus St. Pölten oder der Kunstmeile Krems, die bis 2017 um die neue Galerie Niederösterreich für die Kunstwerke der Landessammlungen erweitert wird (Entwurf:
Marte.Marte Architekten). Die Schau, die nach Auslandspräsentationen in Bratislava, Paris, Berlin und Brüssel nun erstmals in Niederösterreich, in St. Pölten, gezeigt wird, vergegenwärtigt in einem kompakten Überblick den Ausbau der flächendeckenden kulturellen Infrastruktur von Niederösterreich und greift auch Neuerungen auf, wie zuletzt etwa die Laubenbachmühle Frankenfels - Standort der Landesausstellung ÖTSCHER:REICH. Die ausdrucksstarken Aufnahmen zeigen die Bauten dabei in ihrer Funktion und lebendigen Nutzung.

Ergänzt wird die Fotoausstellung durch die interaktive Klangskulptur "Noecleus", eine virtuelle Landkarte, die einlädt, die kulturellen Einrichtungen Niederösterreichs in ihren spezifischen Landschaften zu entdecken. In Kooperation mit the next ENTERprise - architects und dem Komponisten Rupert Huber entstand solcherart ein räumliches Logo, das atmosphärisch wirkt und informiert. Mittels interaktiver Infoterminals, die von Ars Electronica Solutions entwickelt wurden, können Interessierte über 280 kulturelle und touristische Sehenswürdigkeiten in Bild und Text kennenlernen. Akustisch umgeben wird der Besucher dabei von einer Klangkulisse, für die der Komponist Rupert Huber authentische Aufnahmen aus Niederösterreich zusammengestellt hat. Die Bedienung des Noecleus wird somit zu einem multimedialen Erlebnis, das mehrere Sinne anspricht.

Die Ausstellung ist bis 9. Juni von Montag bis Sonntag von 8 bis 18 Uhr im Foyer des Hauses 1A im Niederösterreichischen Landhaus frei zugänglich.

Nähere Informationen: Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur, Mag. Alexandre Tischer, Telefon 02742/9005-13006, e-mail alex.tischer@noel.gv.at.

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