Christian Ragger: Kärnten muss bei ÖBFA-Verhandlungen kühlen Kopf bewahren

Aussagen von LH Dr. Peter Kaiser kontraproduktiv – Verhandlungsteam soll in Ruhe arbeiten können

Klagenfurt (OTS) - Zu den gestrigen Aussagen von LH Dr. Peter Kaiser betreffend der notwendigen 343 Millionen Euro Finanzierung über die Bundesfinanzierungsagentur hält der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger fest, dass es ein Kardinalfehler ist, den Verhandlungspartner unter der Zeit medial anzugreifen.

"Wir stehen knapp vor dem Abschluss der Verhandlungen und solche Aussagen gefährden nicht nur die Zukunft unseres Bundeslandes, sondern auch einen optimalen Abschluss des Vertrages", betont Ragger. Grundvoraussetzung sei, dass jeder seine Argumente darlegt und diese vernünftig abgearbeitet werden.

Ragger fordert LH Kaiser auf, dass es dem Kärntner Verhandlungsteam rund um Finanzreferentin LHStv. Dr. Gabriele Schaunig-Kandut und Ragger selbst ermöglicht wird, in Ruhe zu arbeiten. "Täglich Öl ins Feuer zu gießen ist hier nicht nur fehl am Platz, sondern auch kontraproduktiv", so Ragger abschließend.

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