Explosion des Videomarktes führt zu schweren Schäden an traditionellen Werbeformen

Wien (OTS) - Herzliche Gratulation, Rudi Kobza!

Hat noch jemand den Knall gehört? Wir finden, dass 2015 mehr das Jahr ist in dem sich der Staub legt, nicht das Jahr in dem der Videomarkt explodiert. „Den Veränderungen des Mediennutzungsverhaltens Rechnung zu tragen“ wird auf jeden Fall langsam Zeit. Für alle Werbeagenturen. Ob man gleich eine eigene Filmproduktion für online-Video gründen muss ist natürlich die Frage. Schließlich gibt’s uns. Uns gibt’s seit YouTube.

Hier die wichtigsten Tipps für Ihre Agenturzukunft im 2. Halbjahr 2015: 

  1. Lesen Sie „Die kleine Videofibel“
  2. Melden Sie sich für den „neovideo – Bild bewegt“ Kongress an
  3. Machen Sie sich einen Termin mit mir aus.  

Wer für Kundinnen und Kunden professionell kommunizieren will, kommt an bewegten Bildern in den sozialen Medien sowieso nicht mehr vorbei. News on Video kennt alle Formen und Einsatzmöglichkeiten für Video, schließlich beschäftigen wir uns seit acht Jahren mit nichts anderem. Uns war Fernsehen damals schon zu fad.

Themen-Kanäle greifen zu kurz, gefragt sind umfassende Strategien, wie wir sie z. B. für unseren Kunden ÖBB realisiert haben. Oder für die OMV realisieren. Um den Markt voranzutreiben kooperieren wir mit den Besten – mit „Der Standard“ z. B. oder mit dem Public Relations Verband Austria. Und wir helfen mit, die eigenen Ideen zu realisieren: im akademischen Lehrgang Videojournalismus an der FH der WKW in Kooperation mit dem WIFI. Aber auch in Handyvideoworkshops, zum Beispiel für die Stadt Wien.

Und jetzt: schicken Sie mir doch eine mail. Oder noch besser: Rufen Sie mich an.

Ihr Martin Wolfram

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Rückfragen & Kontakt:

Julian Porpaczy
porpaczy@newsonvideo.at
www.newsonvideo.at

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