Freiheitliche Wirtschaft Salzburg fordert sofortige Entlastungen und ein Standortsicherungskonzept für die Salzburger Wirtschaft!

Erstmals echte freiheitliche Vertretung im Wirtschaftsparlament der WKS!

Wien (OTS) - Beim heutigen Wirtschaftsparlament der WKS ist die Freiheitliche Wirtschaft Salzburg (FWS) erstmals mit 4 Delegierten vertreten und fordert gleich zu Beginn der Funktionsperiode rasche Entlastungen der mittelständischen Wirtschaft und ein nachhaltiges Standortsicherungspaket. "Wir werden für unsere kleinen und mittelständischen Betriebe alles in die Waagschale legen, damit das Wirtschaften wieder leichter gemacht wird, denn dadurch profitieren alle Leistungsträger - die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber. Gemeinsam mit unserem politischen Partner FPÖ-Salzburg werden wir unsere Forderungen auch im Landtag einbringen.", unterstreicht Landesobmann Christian Pewny in seiner Antrittsrede die ersten geplanten Maßnahmen der jungen Fraktion.

Die von der rot-schwarzen Bundesregierung vorgelegte Tarifreform ist keine echte Steuerreform und hilft den Unternehmern nicht, sondern belastet sie ganz im Gegenteil noch zusätzlich. Kernpunkte wie Registrierkassenpflicht, 30prozentige Umsatzsteueranhebung in der Hotellerie, versteckte Erbschaftssteuer via Grunderwerbsteuer, 10prozentige Anhebung der Kapitalertragssteuer, 20prozentige Anhebung der Immobilienertragssteuer, Anhebung der Lohnnebenkosten via Höchstbeitragsgrundlage, Streichung der Bildungsprämie nur für Unternehmer, Verlustverrechnungsbremse bei Personengesellschaften, längere Abschreibungszeiten erscheinen wie Schlagworte aus einem Drehbuch für einen schlechten Horrorfilm.", ärgert sich Pewny.

In Anbetracht dessen und der derzeit schlechten wirtschaftspolitischen Parametern und Prognosen braucht es auch ein nachhaltiges Standortpaket für Salzburg mit nachfolgenden Punkten. Denn neben den steuerrechtlichen Belastungen sind die bürokratischen Hürden und verwaltungstechnischen Aufgaben, die größten Stolpersteine für Unternehmer:

  • Beschleunigung von Betriebsanlagengenehmigungen
  • Durchforstung und Beseitigung von bürokratischen Landesauflagen
  • mehr Anzeigeverfahren anstatt Bewilligungsverfahren
  • Weg vom Genehmigungs- und Aufzeichnungswahnsinn
  • Erleichterungen bei Betriebsansiedelung, damit Abwanderungen hintangehalten werden können.

"Es muss Schluss mit den ständigen Neubelastungen der Unternehmer sein, die außer Verteuerungen und überdurchschnittlich steigenden Lohnstückkosten keinen einzigen weiteren Arbeitsplatz schaffen, sondern sogar noch bestehende gefährden. Durch diese Wettbewerbsnachteile wird die Standortattraktivität Salzburg noch mehr an Boden verlieren!", so Pewny abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

RFW - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender, Bundesmedienreferat
office@rfw.at
http://www.rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001