• 05.05.2015, 11:56:16
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Regierungsbilanz des WirtschaftsBlatts: Burgenlands gebrochene Versprechen

Rechtzeitig vor den burgenländischen Landtagswahlen am 31. Mai stellt das WirtschaftsBlatt die Ankündigungen aus dem Regierungsübereinkommen von SPÖ und ÖVP auf den Prüfstand.

Utl.: Rechtzeitig vor den burgenländischen Landtagswahlen am 31. Mai
stellt das WirtschaftsBlatt die Ankündigungen aus dem
Regierungsübereinkommen von SPÖ und ÖVP auf den Prüfstand. =

Wien (OTS) - Das Ergebnis des Faktenchecks in der am Mittwoch
erscheinenden Burgenland-Ausgabe des WirtschaftsBlatts: Viele der
Versprechen wurden gebrochen.

- Die über die heutige Wirtschaft Burgenland GmbH (frühere Wirtschaft
Burgenland AG) ausgeschüttete Wirtschaftsförderung ist von 92,08
Millionen Euro im Jahr 2010 auf 23,85 Millionen Euro im Jahr 2014
zusammengeschrumpft (laut noch unveröffentlichten Zahlen). Die
SPÖ/ÖVP-Regierung wollte "beste wirtschaftliche Rahmenbedingungen zur
Verfügung stellen".

- Das Ziel im Tourismus "2015 3,5 Millionen Nächtigungen zu
verzeichnen" ist utopisch. 2014 waren es laut Statistik Austria 2,9
Millionen - genauso wie 2010 als das Regierungsübereinkommen
unterzeichnet wurde.

- Die Landesregierung bekannte sich dazu, "einen ausgeglichenen
Haushalt ohne zusätzliche Schulden zu erreichen". Ziel verfehlt: Der
Schuldenstand des Burgenlands erhöhte sich von 2010 bis 2014 um 46,5
Millionen Euro auf nun 278 Millionen Euro.

Besser lief es in den Bereichen Energie, Bruttoregionalprodukt und
Export: Hier konnte das Burgenland jeweils Wachstum erzielen.

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