ASFINAG: S 1 Wiener Außenring Schnellstraße mit Tunnel Donau-Lobau ist umweltverträglich!

Wien (OTS) - Zu den heutigen Behauptungen der Projektgegner stellt die ASFINAG erneut klar, dass der Lückenschluss der S 1 Wiener Außenring Schnellstraße mit dem Tunnel Donau-Lobau absolut umweltverträglich ist. "Alle Auswirkungen des Projekts auf Mensch und Umwelt hat die ASFINAG in den Unterlagen detailliert dargelegt und der positive Ausgang der UVP bestätigt die Qualität unserer Planungen", so Alexander Walcher, Geschäftsführer ASFINAG Bau Management GmbH in einer ersten Stellungnahme. So seien auch die heute im Rahmen einer Pressekonferenz angesprochenen Punkte allesamt Gegenstand der von 2009 bis 2015 laufenden überaus intensiven und genauen Umwelt-Verträglichkeitsprüfung gewesen.

Die ASFINAG steht - auch im internationalen Vergleich - für optimale Tunnelsicherheit. Ausgeklügelte Fluchtwegs- und Rettungskonzepte werden somit selbstverständlich auch für den Tunnel unter der Donau gelten. Eine Gefährdung des Nationalparks oder des Grundwasser in den nahen Siedlungen ist ausgeschlossen: Bis zu 60 Meter tauchen die beiden Tunnel-Röhren ab, im Grundwasserbereich setzt die ASFINAG auf eine absolut umweltschonende Bauweise und eine über einen Meter dicke Betonschale hält dann den Tunnel dicht. Auch die Erdbebensicherheit ist absolut gewährleistet.

"Das Projekt beruht zudem auf ganz aktuellen Berechnungen zur Verkehrsentwicklung und vor allem zur dringenden Verkehrsentlastung der Ostregion, des 22. Wiener Gemeindebezirks und der angrenzenden Marchfeld Gemeinden", so Walcher weiter. Rund 20 Hektar wird das Unternehmen in den kommenden Monaten für die Trasse der S 1 ankaufen. Entlang der gesamten Strecke sieht die ASFINAG umfassende Ausgleichsmaßnahmen für Tiere und Pflanzen vor, die bestehenden Lebensräume werden optimal geschützt.

Abschließend betont die ASFINAG, dass in der veranschlagten Investitionssumme von 1,8 Milliarden Euro bereits allfällige Baurisiken berücksichtigt sind, die Kosten somit stabil sein werden und der Konzern nicht einen Cent an staatlichen Zuschüssen aus Steuermitteln erhält.

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