Rekordarbeitslosigkeit: FPÖ-Kickl: Sozialminister Hundstorfer war nie ein Reformer

„Hundstorfer öffnet ungeniert Tür und Tor für eine schrankenlose Zuwanderung in den heimischen Arbeitsmarkt – das kann er wirklich“

Wien (OTS) - "Seit Jahren spielt Sozialminister Hundstorfer nun schon Monat für Monat die hohen Arbeitslosenzahlen herunter und verweist dabei immer auf positive Impulse durch die Steuerreform, die Wohnbauoffensive und das Europäische Investitionsprogramm, die irgendwann wirken und dann die Arbeitslosigkeit in Österreich zum Sinken bringen sollen. Das Einzige, was aber wirklich eintrifft, ist ein weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit - wie auch in diesem April, in dem Österreichs Arbeitsmarkt nun sogar an die dritte Stelle in der EU abrutschte", kritisierte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl.

"Die Österreicher brauchen keinen Märchenerzähler, der in Wahrheit seit Langem auf das Bundespräsidentenamt schielt, sondern einen echten Reformer und das war Hundstorfer aber ohnehin nie. Das Einzige, was der Sozialminister wirklich kann und auch macht - er öffnet seit Monaten ungeniert Tür und Tor für eine schrankenlose Zuwanderung in den heimischen Arbeitsmarkt. Aber unqualifizierte Menschen in das österreichische Sozialsystem einwandern zu lassen, ist absolut der falsche Weg, denn nur eine konsequente Umsetzung von sektoralen Zugangsbeschränkungen am Arbeitsmarkt kann einen Stopp der permanent ansteigenden Arbeitslosigkeit in Österreich bewirken", erklärte Kickl.

"Überhaupt kann es keine Zuwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt geben, solange es kein stabil hohes Wirtschaftswachstum in Österreich gibt. Seit Jahren fordert die FPÖ die Einführung eines zeitlich begrenzten Gastarbeitermodells samt Rückführungsmöglichkeit bei Dauerarbeitslosigkeit bzw. hohen Arbeitslosenzahlen. Auch dem Ansinnen von SPÖ und ÖVP, den Arbeitsmarkt sogar für Asylwerber zu öffnen, muss entschieden entgegengetreten werden, denn eine Ausweitung des Arbeitsmarktzugangs für Asylwerber wäre ein staatlich legitimierter Asylmissbrauch", so der FPÖ-Sozialsprecher.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002