Austria Card unter den größten Ausstellern der Cartes Secure Connexions America

Wien (OTS) - Austria Card, einer der zehn weltweit größten Produzenten von Dual Interface-Karten, präsentiert sich von 5.-7. Mai 2015 auf der Cartes Secure Connexions America-Konferenz in Washington, DC. Die Fachmesse gilt als hochwertige, dreitägige Veranstaltung mit einem Fokus auf Nord- und Lateinamerika. Derzeit prüft Austria Card verschiedene Optionen für einen Markteintritt in die USA wo das Unternehmen seine umfassende EMV-Erfahrung aus Europa nutzen könnte.

Austria Card wird in Washington, neben anderen Themen, sein Know-how in der Produktion und Personalisierung von Dual Interface-Karten präsentieren. Durch den starken österreichischen Hintergrund im Zahlungsverkehr avancierte Austria Card zu einem der führenden europäischen Entwickler und Produzenten von Smart Cards. Mehrere europäische Länder, der Mittlere Osten und Afrika wurden in den letzten Jahren von Austria Card mit hunderten Millionen Chipkarten beliefert. Das Unternehmen ist zudem zertifizierter Lieferant für VISA, MasterCard, Diners Club und JCB.

Konstantinos Lagios, Chief Commercial Officer bei Austria Card: "Wir sind gerade dabei, Optionen für einen Eintritt in den US-Markt zu prüfen. Es handelt sich um einen der letzten Märkte, in dem heute noch überwiegend mit dem System Magnetkarte und Unterschrift bezahlt wird. Die Umstellung auf die EMV-Chip-Technologie ist jedoch bereits im Gange. Das bietet ein erhebliches Wachstumspotenzial für uns."

EMV Umstellung in den USA - vom Magnetstreifen zu kontaktlosem Bezahlen

EMV steht für Europay, MasterCard und VISA und ist ein weltweiter Standard für Chip-Karten und für die Technologie, Chip-basierte Transaktionen zu authentifizieren. Im Oktober 2015 tritt in den USA eine neue Regelung für die Haftung bei nicht erfolgten Zahlungen in Kraft. Diese wird die Banken zur Ausgabe von - im Vergleich zur derzeit verwendeten Technologie - sichereren EMV-Karten zwingen. Banken müssen sich dann entscheiden, ob sie ihre Kunden mit einfachen kontaktbehafteten Chipkarten beliefern oder gleich den Sprung zu Dual Interface-Produkten wagen. Letztere sind auf dem neuesten Stand der Technik und verfügen neben dem Chip über eine Antenne, die kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Bei Transaktionen mit geringen Beträgen wird die Karte einfach an den Terminal gehalten und es muss kein PIN-Code eingetippt werden. Dadurch erhöht sich nicht nur die Geschwindigkeit, sondern gleichzeitig der Komfort für die Kunden. In den meisten Ländern haben die Vorteile der Smart Cards schon vor langer Zeit den Todesstoß für Magnetstreifenkarten bedeutet - in erster Linie aufgrund der höheren Sicherheit und der besseren Betrugsvorbeugung. Die hochwertige Verschlüsselung und der Einsatz eines PIN-Codes, den nur der Kartenbenutzer kennt, machen den Kreditkartenbetrug praktisch unmöglich. Austria Card gehört zu den zehn weltweit größten Herstellern von Dual Interface-Karten und hat seit 2007 Millionen dieser Karten in Europa ausgeliefert.

Über Austria Card

Austria Card ist ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet "Sichere Transaktionen und digitalen Sicherheitssysteme" und bekannt für die Entwicklung und Produktion von Smart Cards. Das Unternehmen mit 400 Mitarbeitern produziert jährlich mehr als 60 Millionen Karten wobei zwei Drittel nach Zentral- und Osteuropa, Skandinavien und den Mittleren Osten exportiert werden.
Austria Card steht im vollständigen Besitz des Familienunternehmens Lykos AG, Wien. Lykos fungiert zudem als Holding der Inform P. Lykos, Griechenland. Die Firma wurde 1897 gegründet und ist regionaler Marktführer im Informationsmanagement und in der Dokumentenverarbeitung.

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