HC Strache fordert: Endlich Geldmittel für den Wiener Arbeitsmarkt frei machen

Abwärtsspirale dreht sich unaufhaltsam

Wien (OTS) - 13,6 Prozent der Wienerinnen und Wiener sind arbeitslos, jeder Zweite davon bereits länger als ein Jahr. Studien zufolge ist allerdings mit keiner Entspannung am Wiener Arbeitsmarkt zu rechnen, sondern mit einem weiteren, nicht undramatischen Anstieg der sich ohnehin auf einem Rekordniveau befindenden Arbeitslosigkeit. "Das alljährliche 1. Mai-Brimborium der Rathaus-Sozialisten ist angesichts dieser Zahlen der blanke Hohn für jeden einzelnen der knapp 150.000 arbeitssuchenden Menschen in der Bundeshauptstadt. Anstatt Investitionsprogramme umzusetzen, die Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze schaffen, lassen sich die Genossen feiern und genehmigen sich weitere Millionen für das Stadtmarketing, um ihre verpatzte Politik der vergangenen Jahre schön zu reden", kritisiert der freiheitliche Bundes- und Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. "Man muss sich schon heute vor der nächsten Veröffentlichung der Arbeitsmarktzahlen fürchten."

Die Abwärtsspirale in der sich Wien bewegt, wurde durch die komplett verfehlte Politik der SPÖ und dem grünen Wurmfortsatz erfolgreich in Gang gesetzt. "Offenbar fehlen Ideen, wie sie sich nun stoppen lässt. Aber außer wirtschaftsfeindlichen Autofahrerschikanen, wie der jüngste Schildbürgerstreich, der die Verkehrsberuhigung der Ringstraße vorsieht, kommt aus der Landesregierung überhaupt kein Impuls mehr. Das ist ein Armutszeugnis für Wien", so Strache der fordert, dass endlich verstärkt Geld in den Arbeitsmarkt fließen muss, um die ausufernde Arbeitslosigkeit in Wien erfolgreich bekämpfen zu können. (Schluss)

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