FPÖ-Walter Rosenkranz: Lächerliche Ausrede soll nächste Peinlichkeit überdecken

Heinisch-Hosek hat Ministerium nicht im Griff

Wien (OTS) - Für FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz sind die Argumente von Bildungsministerin Heinisch-Hosek in Bezug auf die unterschiedlichen Beginnzeiten der Zentralmatura nichts als Ausreden: "Eine Auslieferung der Maturaangaben mit Sicherheitstransportern, Zustellung nur an dem Bifie bekannte Personen, Bestückung der Lieferwagen mit Farbpatronen und GPS-Sendern... Und dann ist man nicht einmal fähig zu sagen, alle Schulen starten mit der Zentralmatura um Punkt neun Uhr!" Bei der Matura gehe es eben gerade nicht um einen Schultag wie jeden anderen, sondern um etwas Einmaliges. "Dass sich das Ministerium nun auf Fahrzeiten zu den Schulen beruft, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Die Frau Ministerin soll einmal erklären, warum sogar innerhalb von Wien eine Schule am Wiedner Gürtel um 9 Uhr startet, aber eine in der Albertgasse schon um 8 Uhr! Was man dabei jedenfalls wieder einmal beobachten kann", so Rosenkranz, "ist wie wenig Heinisch-Hosek ihr Ressort im Griff hat."

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