BMWFW: Universitätsbudget mit 9,7 Milliarden Euro so hoch wie noch nie

Budget ist seit 2004 um 60 Prozent angestiegen - zusätzliche Mittel in Höhe von 615 Millionen Euro erhöhen Spielraum für die Universitäten

Wien (OTS/BMWFW) - Zu den heutigen Aussagen der uniko hält das Wissenschaftsministerium (BMWFW) fest: Österreich hat in den vergangenen Jahren viel Geld in Wissenschaft und Forschung investiert. Für die kommende Leistungsvereinbarungsperiode wurden zusätzliche Mittel in Höhe von 615 Millionen Euro gesichert. Mit 9,7 Milliarden Euro werden für die Leistungsvereinbarungsperiode 2016 -2018 6,8 Prozent mehr zu Verfügung stehen als im aktuellen Finanzierungszeitraum 2013-2015 (9,1 Milliarden Euro). Damit ist das aktuelle Budget um 60 Prozent höher als noch im Zeitraum 2004-2006 (6,1 Milliarden Euro).

Mit den Hochschulraumstrukturmitteln, die in der kommenden Leistungsvereinbarungsperiode (2016 -2018) mit 750 Millionen Euro um 66 Prozent höher sein werden als in der laufenden Periode, haben wir ein Instrument, um auch die Finanzierung der Overheads zu sichern. Mit der Novelle zum Universitätsgesetz 2009 wurden die Weichen gestellt, um die wettbewerbsorientierte Komponente der Universitätsfinanzierung zu stärken. Fakt ist, dass den öffentlichen Universitäten in den kommenden drei Jahren 615 Millionen mehr zur Verfügung stehen, auch wenn mit einem Teil dieser Mittel die bisherigen Overheads abgedeckt werden. Für 2014 sind Overheadzahlungen für die Universitäten in der Höhe von rund 13 Millionen Euro angefallen.

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