Heinisch-Hosek: Überfallsartige Zeitplanänderung bei Matura kommt nicht in Frage

Heinisch-Hosek weist "an den Haaren herbeigezogenes Problem" der FPÖ zurück

Wien (OTS) - Aus gutem Grund sind die Beginnzeiten der österreichischen Schulen in den neun Bundesländern seit es Schulen gibt flexibel geregelt. Und aus gutem Grund wird, seit es Mobiltelefone gibt, schon bisher streng kontrolliert, dass diese nicht während Prüfungen verwendet werden können, sagte Unterrichtsministern Gabriele Heinisch-Hosek Mittwoch zu Forderungen seitens der FPÖ jetzt ohne Vorwarnung die Beginnzeiten der Zentralmatura in Deutsch zu verändern. "Das Problem Smartphone ist ein an allen österreichischen Schulen altbekanntes und hat daher auch für die Zentralmatura keinerlei neue Bedeutung. Die Idee des FPÖ-Bildungssprechers jetzt überfallsartig einen kurz vor der Prüfung deswegen die Zeitpläne, die sich Schülerinnen, Eltern und LehrerInnen gemacht haben, über Bord zu werfen, wegen eines an den Haaren herbeigezogenen Nicht-Problems, kommt nicht in Frage."

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