NÖAAB-Ebner zu AKNÖ-Wieser: AK hat keine Kompetenz in Sachen Wohnbau

In Niederösterreich gibt es jederzeit 1.100 freie geförderte Wohnungen. Studie von AK-NÖ Präsident Markus Wieser unnötig.

St. Pölten (OTS) - Die letzte Analyse der Arbeiterkammer zum Thema Wohnen in Niederösterreich stammt aus dem Jahr 2012. Damals wurde das Salzburger Modell für NÖ gefordert - alleine das zeigt die Kompetenz der AKNÖ in Sachen Wohnen. Das Salzburger Modell hätte das Land beinahe in den Ruin getrieben und die Mieten jedenfalls in die Höhe. Jederzeit sind in Niederösterreich 1.100 geförderte Wohnungen im ganzen Land verfügbar.

"Niederösterreich wendet pro Jahr rund 450 bis 500 Mio. Euro für bedarfsgerechten Wohnbau auf, um 150 bis 200 Mio. Euro mehr als vom Bund dafür zur Verfügung gestellt wird. Was die Zweckbindung betrifft, gibt es einen klaren Landtagsbeschluss (auch mit den Stimmen der SPÖ), der zuvor die Höhe der Bundesgelder geregelt haben will. Wien bekommt noch immer einen Zuschlag auf Grund von Bombenschäden aus dem zweiten Weltkrieg - bei einer gerechten pro Kopf Verteilung der Wohnbaumittel des Bundes würde NÖ pro Jahr um rund 40 Mio. Euro mehr erhalten. AKNÖ-Wieser stellt sich mit seiner Forderung also erneut gegen das Land NÖ. Die AK sollte endlich für Niederösterreichs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeiten und nicht Tausende Euros für unnötige Studien hinauswerfen. Die AK darf nicht die Vorfeldorganisation der SPÖ sein," so NÖAAB-Landesgeschäftsführer Bundesrat Bernhard Ebner.

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