Durchbruch bei Verhandlungen zwischen WGKK und Wiener Zahnärztekammer

Rund 200 Bewerbungen erwartet - die besten Kieferorthopädinnen und -orthopäden sollen für das Anbieten von Zahnspangen ausgewählt werden

Wien (OTS) - "Es waren harte Verhandlungen - im Sinne der Kinder und Jugendlichen haben wir uns aber mit der Wiener Zahnärztekammer auf eine gute Lösung einigen können", freut sich Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK). Mit dem Durchbruch bei den heutigen Gesprächen steht der österreichweiten Umsetzung der Gratis-Zahnspange bei schwerwiegenden Fehlstellungen nichts mehr im Weg.

In Wien sind 32 Vertrags-Kieferorthopädinnen und -orthopäden vorgesehen. Reischl: "Die Ausschreibungen starten demnächst. Wir gehen davon aus, dass planmäßig mit Anfang Juli die ersten Kassenstellen besetzt sind."

Wichtig ist aus Sicht der WGKK, dass entsprechende Qualitätskriterien berücksichtigt werden - dazu zählt etwa die bessere Reihung von Bewerberinnen und Bewerbern auf Basis ihrer Ausbildung und Berufserfahrung. "Wir rechnen mit rund 200 Bewerbungen und werden die besten Anbieter für eine optimale Versorgung der Kinder und Jugendlichen auswählen."

Ein anderes wesentliches Kriterium bei der Besetzung der Kassenstellen ist die regionale Verteilung in Wien. "Wir richten uns hier nach der Struktur der Wohnbevölkerung. Die Vertragsärztinnen und -ärzte sollen dort sein, wo die Kinder wohnen."

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