Unterrainer begrüßt neues Tourismusforschungszentrum in Tirol

Touristische Forschung in Österreich muss weiter unterstützt und ausgebaut werden

Wien (OTS/SK) - "Bereits seit langem fordere ich, dass die Tourismusforschung in Österreich weiter ausgebaut wird. Tirol ist mit seiner Erfahrung der richtige Standort für eine grundlegende Auseinandersetzung mit touristischen Themen, denn gerade hier kann man auf jahrzehntelange Praxis und Erfahrungen aufbauen. Es freut mich daher besonders, dass in Innsbruck ein neues Tourismusforschungszentrum entsteht und dass das Management Center Innsbruck und die Universität Innsbruck zukünftig enger zusammenrücken", so SPÖ-Tourismussprecher Max Unterrainer. ****

"Überhaupt muss der Tourismus auf breiter Ebene gefördert werden, der für ganz Österreich weitreichende Bedeutung und Funktion hat. Tourismus schafft dort Arbeitsplätze, wo sich sonst kaum Gewerbe ansiedeln. Gastronomie und Hotellerie schaffen dort Arbeitsplätze, wo nur begrenzte Infrastruktur vorzufinden ist. Also müssen wir alles daran setzen, unsere Betriebe zu unterstützen und zukünftig stärker zu entlasten. Das ist auch eine aktive Förderung des ländlichen Raums", so Unterrainer, der damit auf seine Bereitschaft hinweist, ein Innovationspaket für den österreichischen Fremdenverkehr auf Schiene zu bringen. Er appelliert an den Koalitionspartner, sich der Branche nicht zu verschließen.

"Das Wissen über Märkte und Vertriebswege erfordert ein Zusammenspiel zwischen Forschung und Praxis, zwischen der theoretischen Analyse und den Erfahrungen der UnternehmerInnen und Tourismusverbände. Die Österreich Werbung (ÖW) hat hier schon großartige Arbeit geleistet. Ich fordere daher eine längst überfällige Valorisierung der budgetären Mittel. Wir haben in diesem Jahr erlebt, dass etwa der russische Markt eingebrochen ist. Institutionen wie die ÖW und das Tourismusforschungszentrum in Tirol können uns bei diesen Prozessen begleiten und den Betrieben Antworten geben. Denn eines ist klar:
eine funktionierende Tourismuswirtschaft ist keine Selbstverständlichkeit, wir sind gefordert, die UnternehmerInnen bei ihrer Arbeit unterstützen" so Unterrainer abschließend. (Schluss) sc/ms/mp

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