FP-Seidl: Die sozialpolitische Geisterfahrt in Wien muss endlich gestoppt werden!

Rot-grüne Stadtregierung hat für alle Menschen und nicht nur für Günstlinge zu arbeiten

Wien (OTS) - Seit mittlerweile fast fünf Jahren ist die unselige Koalition von Sozialisten und Grünen nun am Werk. Sie hungert die Stadt Wien sozialpolitisch aus. Einige Zahlen, die das untermauern:
Waren zu Amtsantritt von Rot-Grün noch 71.448 Personen in Wien arbeitslos gemeldet, so sind es aktuell 149.861. Die Arbeitslosigkeit hat sich in Wien also mehr als verdoppelt. Die Experten sind sich einig, dass sich die Situation weiter verschärfen wird. 393.000 Wienerinnen und Wiener müssen ihr Leben unter der Armutsgrenze fristen, also fast jeder vierte Bürger. 100.000 davon sind Kinder. Hatte Wien im Jahr 2011 rund 129.000 Mindestsicherungs-Bezieher, so waren es Ende vergangenen Jahres bereits mehr als 160.000. Österreichweit erhalten rund 250.000 Personen Mindestsicherung, was bedeutet, dass knapp 65 Prozent davon aus Wien stammen. "Diese sozialpolitische Geisterfahrt in Wien muss endlich gestoppt werden", erklärt Wiens FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl.

"Es ist erschreckend, dass es weiterhin von Rot und Grün keinen einzigen Lösungsvorschlag für die Probleme gibt. Diese Stadtregierung zieht sich rein auf die Verwaltung der Armut zurück", so Seidl weiter. Vor allem Kinder würden unter der drückenden Armut leiden, weil ihnen der Start ins Leben erschwert wird. Die Teilnahme am so wichtigen sozialen Leben würde ihnen zudem fast unmöglich gemacht. Es gäbe etwa keine Geburtstagsfeiern, keine Mitgliedschaft in Sportvereinen und die Ernährung wäre ungesünder, weil billiger.

Es müsse endlich gegengesteuert werden, fordert Seidl: "Ein Konjunkturpaket sowie die Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes Wien sind dringend erforderlich. Die unglaublichen und in der Geschichte Wiens einzigartigen Gebührenerhöhungen der letzten Jahre sind schaden massiv." Die immer weiter ansteigende Anzahl von Ausländern, die hierzulande ohne Job ist, sei besorgniserregend. Auch in diesem Fall sei Wien durch die Nähe zum Osten ganz besonders betroffen. Zahlreiche Arbeitskräfte aus dem Osten strömen in die Bundeshauptstadt um bei uns ihr Glück am Arbeitsmarkt zu finden. Lohn- und Sozialdumping sind die traurige Konsequenz. "Die aktuellsten Ankündigungen betreffend Einsparungen bei Ärzteposten oder Rettungsfahrten runden das Bild der Unfähigkeit einfach nur mehr ab", ärgert sich Seidl, der sich aber sicher ist: "Der 11. Oktober 2015 wird der Tag werden, an dem in Wien durch einen Bürgermeister HC Strache wieder soziale Wärme einziehen kann." (Schluss)

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