Bundesobmann Detlev Neudeck: Sensationell- Parteiunabhängige Unternehmer erstmals in der WKÖ!

Industrie- und Tourismusstandort Österreich wieder an die Spitze führen

Wien (OTS) - "Jetzt ist es offiziell bestätigt, erstmals seit Bestehen der zweiten Republik zieht eine parteiunabhängige Unternehmervertretung in das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) ein und verleiht damit den von der Bundesregierung belasteten Unternehmen eine klare und starke Stimme", zeigte sich Detlev Neudeck, Bundesobmann der Fachliste der gewerblichen Wirtschaft Österreich, hoch erfreut.

Bei den vergangenen Wirtschaftskammerwahlen traten mit der Fachliste der gewerblichen Wirtschaft Wien/Niederösterreich und mit der Wirtschaftsliste Salzburg zwei unabhängige und parteifreie Unternehmerorganisationen an und haben sich Österreichweit zur ersten parteiunabhängigen Fraktion zusammengeschlossen. Das Ergebnis der WKÖ errechnet sich nämlich ausschließlich aus der Summe der Einzelergebnisse der Landeskammerwahlen. Die Wiener Fachliste konnte dabei vor den NEOS in das Wiener Landesparlament einziehen und die Wirtschaftsliste Salzburg wurde in der WKS sogar zweitstärkste Kraft.

"Das Totalversagen der Bundesregierung mit ihrem Belastungspaket gegen die Wirtschaft ruft förmlich nach einer notwendigen Kursänderung. Die Tarifreform samt Belastungspaket vulgo Steuerreform ändert nichts am höchsten Schuldenstand, an den meisten Arbeitslosen, nein die Bundesregierung treibt auch noch die bereits höchsten Steuern aller Zeiten weiter in die Höhe. Durch die kalte Progression werden die Effekte bereits nach zwei Jahren verpufft sein. Daher müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um den Industrie- und Tourismusstandort Österreich wieder an die Spitze zu führen. Die jüngste Forderung von SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer verpflichtenden 6. Urlaubswoche für alle Dienstnehmer ist ein weiterer Lohnkostentreiber über dessen Einführung sogar schon einmal ein Möchtegern-Wirtschaftsvertreter gestolpert war", so Neudeck weiter.

Gebot der Stunde sei, die 599 Aufgaben und über 280 Empfehlungen des Rechnungshofes abzuarbeiten, einen Kassasturz vorzunehmen sowie eine Neuregelung des Finanzausgleichs zu erwirken. Die offenkundige Notwendigkeit sei gerade an den Begehrlichkeiten des Landes Kärnten ersichtlich geworden. Die Länder wollen kaum Verantwortung übernehmen, aber zu allen Zeiten Geld vom Bund beanspruchen.

"Wir sind davon überzeugt, dass genügend Mittel vorhanden sind, um eine effiziente Haushaltsführung und eine Steuerentlastungsreform zu ermöglichen. Der Zuspruch, den wir gerade in Wien und Salzburg erfahren, wird täglich mehr und bestärkt uns mit unseren Forderungen" schloss Detlev Neudeck, Bundesobmann der parteiunabhängigen Fachliste der gewerblichen Wirtschaft Österreich. (Schluss)

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