Talentetage – Technik hat Zukunft!

Berufsinformationstage für Jugendliche

Wien (OTS) - Am 28. und 29. April 2015 fanden zum 3. Mal die "Talentetage" im Technischen Museum Wien in Kooperation mit der Industriellenvereinigung Wien statt.

Ziel der Talentetage war es, junge Menschen für Berufe im Bereich der Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und die Möglichkeiten und Karrierewege technischer Berufe aufzuzeigen.
Im Rahmen der diesjährigen Talentetage zum Thema "Mobilität" erzählten engagierte Lehrlinge und FachtechnikerInnen von neun österreichischen Industrieunternehmen aus ihrem Berufsleben und beantworteten Fragen der SchülerInnen zu Berufsalltag und -chancen. Die 10- bis 15-Jährigen nutzten die Gesprächsmöglichkeiten bei den professionell moderierten Talks intensiv. Im Anschluss konnten die SchülerInnen die Unternehmen direkt bei den Stationen kennenlernen und herausfinden, welche technischen Berufsbilder es in den jeweiligen Unternehmen gibt und direkt Kontakt knüpfen.

Mag. Leopold Liechtenstein, Industriellenvereinigung Wien, freute sich über die rege Teilnahme der Unternehmen. "Wie eine Umfrage gezeigt hat, haben 8 von 10 Industrieunternehmen in Österreich Probleme, ausreichend qualifizierte MitarbeiterInnen in den Bereichen Technik, Produktion sowie Forschung und Entwicklung zu finden. Bei entsprechender Ausbildung gibt es in der Industrie somit eine große Auswahl hochinteressanter Jobmöglichkeiten, diese gilt es bei den Talentetagen zu entdecken. Wir freuen uns daher sehr über diese wichtige Kooperation mit dem Technischen Museum."

Besonders beliebt waren die Stationen, an denen die jungen BesucherInnen ihre Fertigkeiten ausprobieren konnten. Das Interesse der Schulen war erwartungsgemäß groß: Über 1000 SchülerInnen haben die Talentetage besucht.

"Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit mit der Industriellenvereinigung Wien, die es uns ermöglichte, neun Top-Unternehmen für die Talentetage zu gewinnen, deren Grundidee ist, Jugendlichen die Scheu vor Technik durch den persönlichen Kontakt zu TechnikerInnen zu nehmen, denn "Lernen durch Erleben und Be-greifen" vermittelt oft mehr Verständnis schwieriger Inhalte als trockene Theorie", meinte Museumsdirektorin Dr. Gabriele Zuna-Kratky.

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