Juraczka ad Vassilakou: Absurde Pläne für den Ring sind abzulehnen

Verkehrsstadträtin hält autofreien Ring für "interessant"

Wien (OTS) - "Nun wissen wir was bei einer Neuauflage von Rot-Grün zu erwarten ist. Eine Umgestaltung des Rings, die ein gravierendes Verkehrschaos in Wien auslösen wird. Das 150-Jahr-Jubiläum der Ringstraße für seltsame grüne Verkehrsphantasien zu instrumentalisieren, halte ich für absurd", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion auf die heutige Pressekonferenz von Vassilakou.

Pläne wie und wohin man den bestehenden Autoverkehr umlenken will, blieb Vassilakou wie gewohnt schuldig. Die Idee dahinter scheint klar. Den Wienerinnen und Wienern so lange das Autofahren madig zu machen, bis sie von sich aus darauf verzichten. "Diese Leitlinie hat die grüne Politik in der Stadtregierung in den letzten Jahren geprägt", so Juraczka weiter. Bereits in der jüngeren Vergangenheit fielen grüne Proponenten wie Rüdiger Maresch durch seltsame Ideen wie die Freigabe von Fahrspuren am Ring für den Radverkehr auf. Und das obwohl ein nicht gerader billiger Ringradweg parallel besteht. Und bekanntlich haben die Grünen auch "kein Mitleid, wenn jemand im Stau steht" (O-Ton Maresch)

"Diese absurden Pläne sind abzulehnen. Pläne wie man den Ring attraktiver gestalten kann, sind zu begrüßen. Doch stets im Einklang mit den Interessen aller Verkehrsteilnehmer. Denn Autofahrer sind auch nur Menschen. Weitere fünf Jahre Rot-Grün sind den Wienerinnen und Wienern nicht zumutbar", so Juraczka abschließend.

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