Längeres und gesünderes Leben dank moderner Medizin

Die Pfizer-Initiative „Value of Medicines – Wie Medikamente die Welt verändern“ zeigt im neuen Schwerpunkt, welchen Anteil Medikamente daran haben, länger und besser zu leben.

Wien (OTS) - Einer der größten Erfolge in der Geschichte des Gesundheitswesens ist die seit dem 20. Jahrhundert kontinuierlich steigende Lebenserwartung. In Österreich liegt sie derzeit bei rund 81 Jahren (Frauen: 83,6, Männer: 78,4). Österreicher leben damit zwei Jahre länger als die Europäer im Schnitt. Zu einem überwiegenden Teil ist dafür der medizinisch-pharmazeutische Fortschritt verantwortlich. Pfizer zeigt im aktuellen Schwerpunkt der Initiative "Value of Medicines", wie Medikamente dazu beigetragen haben, dass das Leben nicht nur deutlich verlängert sondern auch verbessert wurde. Nachzulesen auf www.pfizer.at/value-of-medicines.

Laut aktuellem OECD-Bericht (1) stieg die durchschnittliche Lebenserwartung allein in den letzten 25 Jahren um rund fünf Jahre, und immer noch werden uns jährlich weitere drei Monate an zusätzlicher Lebenserwartung geschenkt.(2) Unser längeres Leben ist zu 73 Prozent der Entwicklung von innovativen Arzneimitteln zu verdanken.(3) Gefährliche Infektionskrankheiten konnten ausgerottet oder zurückgedrängt werden, viele weitere Krankheiten wurden heil-und Schmerzen linderbar. Dank moderner Medizin konnte vielen Erkrankungen der Schrecken genommen werden.

Die Pfizer-Initiative "Value of Medicines - Wie Medikamente die Welt verändern" zeigt im aktuellen Schwerpunkt über das gesunde Altern, wie die pharmazeutische Industrie nicht nur dazu beiträgt, die Lebensqualität im Alter zu verbessern, sondern auch Kosten zu sparen. "Chronische Erkrankungen sind vor allem im Alter sehr häufig", weiß Prof. Dr. Robin Rumler, Geschäftsführer von Pfizer Österreich. "Ihre Behandlung macht 70 bis 80 Prozent des Gesundheitsbudgets der EU aus. Wird frühzeitig mit der medikamentösen Behandlung begonnen, können diese Kosten deutlich gesenkt werden. Ein klarer Vorteil nicht nur für die Patienten, die damit Beschwerden oder einen Krankenhausaufenthalt vermeiden können, sondern auch für das Gesundheitssystem."

Viele Wege zu einem besseren Älterwerden

Auch für Dkfm. Erika Folkes (75), Geschäftsführerin der EURAG Österreich, die sich für die Förderung älterer Menschen einsetzt, bedeutet Lebensqualität im Alter die größtmögliche Freiheit von Schmerzen. Wege dazu kennt sie viele. "Ob es chronische Schmerzen oder ein erhöhter Cholesterinspiegel sind - Medikamente sind ein gutes und wichtiges Mittel zur Sicherung der Lebensqualität bis ins hohe Alter", so Folkes. "Aber es gibt noch viele andere Maßnahmen, die Hand in Hand mit einem Medikament zur Gesundung beitragen: von der Physiotherapie über die Diät bis hin zur psychologischen Begleitung." Die EURAG bietet nicht nur Aktivitäten für ältere Menschen an, sondern setzt sich auch dafür ein, das Bild der älteren Menschen in der Gesellschaft zurechtzurücken - weg vom Tauben füttern auf der Parkbank und hin zu einer aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Mehr dazu lesen Sie in einem persönlichem Interview unter www.getold.at.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für Menschen in allen Lebensphasen. Mit einem Forschungsetat von 8,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 zählt Pfizer zu den größten forschenden Pharmaunternehmen der Welt und setzt neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Entzündungserkrankungen, Krebs, neurologische Erkrankungen und Schmerz, seltene Erkrankungen oder bei Impfstoffen. Weltweit arbeiten mehr als 10.000 Forscher und etwa 80.000 Mitarbeiter bei Pfizer daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer, mit Hauptsitz in New York, ist in über 80 Ländern mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 49,6 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in zwei Gesellschaften:
Die Pfizer Corporation Austria GmbH umfasst rezeptpflichtige Medikamente und rezeptfreie Produkte und ist ein wichtiger Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

Die Pfizer Manufacturing Austria GmbH ist unser Produktionsstandort in Orth an der Donau, wo der weltweite Bedarf der Impfstoffe zum Schutz gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis (MenC) und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hergestellt wird.

Quellen: (1)OECD, Health at a Glance: Europe 2014 (2)Max-Planck-Institut für demografische Forschung, DE (3)Lichtenberg FR (2012): Pharmaceutical Innovation and Longevity Growth in 30 developing and high-income countries (2000-2009): National Bureau of Economic Research

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