Gudenus/Wimmer/Hein: Rot-Grün in Linz verhindern

Rekordarbeitslosigkeit, -gebühren und -zuwanderung sind in Linz bereits Realität

Wien (OTS) - Gebührenerhöhung, Finanzdebakel, Konzeptlosigkeit -Rot-grüne Schulterschlüsse haben Linz in den vergangenen Jahren massiv geschadet, so der freiheitliche Stadtrat Detlef Wimmer im Rahmen der heutigen Pressekonferenz. "Weltfremde und bürgerferne Ideen werden auf Kosten der Linzerinnen und Linzer durchgedrückt, während die Gebühren weiterhin steigen. Auch im Bereich Sicherheit und Ordnung - Videoüberwachung und Alkoholverbot auf öffentlichen Orten - stehen SPÖ und Grüne auf der Bremse. Unser Ziel ist es, Rot-Grün in Linz zu verhindern, damit uns Zustände wie sie in Wien vorherrschen erspart bleiben!"

Auch wenn es in Linz derzeit offiziell keine rot-grüne Koalition gibt, beweisen zahlreiche Tatsachen, dass aufgrund der Mehrheit von SPÖ und Grüne einiges falsch läuft. "Rekordarbeitslosigkeit, Rekordgebühren und Rekordzuwanderung sind in Linz bereits Realität. 31,5% Zuwachs an ausländischen Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt 2014 ist zu viel", so der Fraktionsobmann der FPÖ-Linz, Markus Hein:
"32 Linzer Schulklassen mit Kindern ohne Deutschkenntnisse zeichnen diesbezüglich ein Zukunftsbild, das erschreckend ist."

Rot-Grün hat in Wien versagt, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus: "Allein in Sachen Demokratieverständnis ist das Vorgehen von SPÖ und Grüne beschämend -keine Wahlrechtsreform, keine Volksbefragung in Sachen Parkpickerl, eine rechtlich nicht fundierte Bürgerbefragung zum Mariahilfer Straßen-Umbau."

Gleichzeitig kritisiert der freiheitliche Klubchef die Streichung wichtiger Sozialleistungen wie den Heizkostenzuschuss und die parallele Anhebung des Budgets für die Eigenwerbung der Wiener Stadtregierung: "Innerhalb der knapp fünf Jahre Rot-Grün beträgt die Gebührensteigerung 28%. Da muss man die Frage stellen: Wo ist da der soziale Gedanke von SPÖ und Grüne?"

Die Stadtregierung treibt die Wienerinnen und Wiener in die Armut. 400.000 sind bereits betroffen. Nicht vorhandener Integrationswille wird jedoch belohnt. So bekommen Asylanten, die sogar aus dem Heiligen Krieg aus Syrien zurückgekehrt sind, eine geförderte Gemeindebauwohnung.

Während die Stadtverschuldung bei gut fünf Milliarden Euro liegt, mit den ausgelagerten Betrieben über 10 Milliarden Euro, genehmigen die Rathausgenossen dem Koalitionspartner 13 Millionen Euro für ihre Mobilitätsagentur oder ihre grüne "WienWoche" mit Natursektbar und Kopulationsball.

"Rot-Grün hat die Wienerinnen und Wiener verraten", so Gudenus, der den Linzer Freiheitlichen für die bevorstehende Gemeinderatswahl alles Gute wünscht und gleichzeitig hofft, dass die Multi-Kulti-Träumereien von Rot und Grün Linz erspart bleiben. (Schluss)

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