GRAS fordert endlich konkrete Maßnahmen zum Studi-Ticket

Regierung muss ihre Arbeit erledigen und mit Verzögerungstaktik aufhören

Wien (OTS) - Die Grünen & Alternativen Student_innen (GRAS) sind enttäuscht von dem gestern im Nationalrat beschlossenen Entschließungsantrag, der eine Kontaktaufnahme zur Erarbeitung eines Konzepts vorsieht. Die GRAS fordert endlich konkrete, praktische Maßnahmen zur Umsetzung von leistbarer Mobilität für alle Menschen in Ausbildung. Meryl Haas, Spitzenkandidatin* der GRAS, dazu: "Schon wieder drückt sich die Regierung vor der Umsetzung ihres Regierungsprogramms. Jetzt die Ausarbeitung eines Konzepts zu beschließen ist purer Zynismus", so Haas.

"Grundsätzlich sollte öffentlicher Verkehr kostenlos sein", ist Meryl Haas überzeugt. Mobilitätskosten stellen einen erheblichen Finanzaufwand im ohnehin schon begrenzten Budget von Studierenden dar. Gleichzeitig sind diese aber auf Mobilität angewiesen. Die GRAS fordert in ihrem Wahlprogramm ein österreichweites Studi-Ticket für den gesamten öffentlichen Verkehr um 300 Euro. "Dies ist aus sozialer wie auch aus ökologischer Sicht notwendig und macht Mobilität für alle Menschen in Ausbildung leistbar", so Haas.

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