FPÖ-Mödritscher: Abschaffung des Babygeldes ist familienpolitische Bankrotterklärung

Einsparungen bei familienpolitischen Maßnahmen sind nicht zu akzeptieren – Erhöhung der Politikergehälter ist rückgängig zu machen

Klagenfurt (OTS) - Nach der Abschaffung von Teuerungsausgleich, Jugendstartgeld und Billigdiesel, alles freiheitliche Initiativen, die am politischen Altar geopfert wurden, erfolgt nun der nächste familienpolitische Kahlschlag. "Die heute von der rot-grün-schwarzen Koalition beschlossene Einstellung des Babygelds gleicht einer sozial- und familienpolitischen Bankrotterklärung", reagiert der freiheitliche Landesparteisekretär Ewald Mödritscher enttäuscht.

Gerade angesichts der sinkenden Geburtenraten müsse es mehr, anstatt weniger Förderungen geben, um aus der Negativspirale herauszusteuern. Mödritscher erneuert in diesem Zusammenhang die Forderung nach der Rücknahme der Erhöhung der Politikergehälter. "Anstatt sich selbst fürstlich zu entlohnen, sollte diese Erhöhung sofort rückgängig gemacht und damit Kärntner Familien unterstützt werden", so Mödritscher.

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