Juraczka ad AK-Kaske: Gemeinsamer Kampf für die Mieterinnen und Mieter!

Die von der SPÖ geplante Infrastrukturabgabe muss gemeinsam verhindert werden

Wien (OTS) - "Herr Präsident, ich gebe Ihnen Recht, dass eine Reform des Mietrechts ein Gebot der Stunde ist. Jedoch fordere ich Sie ebenfalls auf, dass Sie mit Ihren Parteikollegen aus Wien reden, sodass die Betriebskosten, die mittlerweile einen großen Teil der Mietkosten ausmachen, für die Wienerinnen und Wiener endlich gesenkt werden", so Manfred Juraczka in einer ersten Replik auf die Aussagen des AK Präsidenten Rudi Kaske.

"Die Gebühren sind in Wien unter Rot-Grün zu einer schweren Last geworden, die von den Bürgerinnen und Bürgern kaum noch zu stemmen sind. Des Weiteren hat die Wiener SPÖ bei ihrer Klubtagung in Rust im Jahr 2013 eine Infrastrukturabgabe angekündigt, die nach der Wahl eingeführt werden soll! Diese wird also in Zukunft nicht nur die Eigentümerinnen und Eigentümer belasten, sondern auch in Form von Betriebskosten an die Mieterinnen und Mieter weitergegeben. Eine Gebührenbremse ist unausweichlich und weitere Abgaben sind unerträglich!" so Juraczka weiter.

"Außerdem sollte sich Herr Kaske unseren Vorschlägen bezüglich eines erschwinglichen Eigentums anschließen. Erst letzte Woche haben wir ein Modell vorgestellt, wonach es für über 700 Familien möglich sein sollte, sich Eigentum mittels einer Förderung durch die Stadt anzuschaffen. Es ist Zeit, sich über parteipolitische Grenzen hinweg für die Wienerinnen und Wiener einzusetzen und dementsprechend günstigen Wohnraum zu ermöglichen", so Juraczka abschließend.

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