FPÖ-Kickl zur ÖVP: Ein Parteiprogramm aus dem Spätmittelalter

Wien (OTS) - "Ein Parteiprogramm wie früher - und zwar aus dem Spätmittelalter". Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die heutige Präsentation des ÖVP-Programms. "Selbstbehalte in der Sozialversicherung, Mehrheitswahlrecht zum Machterhalt und gemeinsame EU-Armee das klingt nicht wirklich nach Erneuerung und Fortschritt - das ist lediglich modernes Raubrittertum", so Kickl weiter.

"Angesichts der sehr bescheidenen ÖVP-Umfragewerte ist es aus der Sicht der Volkspartei klar, dass nun Mitterlehner andere Möglichkeiten zum Machterhalt suchen muss und daher hofft, mit einem Mehrheitswahlrecht dies auch erreichen zu können. Das Verhältniswahlrecht hat sich in Österreich bewährt und ist einer der Grundpfeiler unserer Demokratie", sagte Kickl, der neben der ÖVP-Idee nach Selbstbehalten in der Sozialversicherung auch dieser ÖVP-Allmachtphantasie eine ganz klare Absage erteilte.

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