70 Jahre ÖVP 1 - Große Vergangenheit, vielversprechende Zukunft - FOTO

Festgottesdienst im Zeichen von Mut, Frieden und Toleranz - Heute Anlass, auf die große Geschichte der ÖVP zu blicken - Am Bundesparteitag wird ÖVP fit für die kommenden 70 Jahre gemacht

Wien, 17. April 2015 (ÖVP-PD) Heute vor 70 Jahren wurde die Österreichische Volkspartei gegründet. Anlässlich dieses Jubiläums kehrt die ÖVP an ihren Gründungsort vom 17. April 1945 zurück: Im Rahmen eines Festgottesdienstes und einer anschließenden Festsitzung im Prälatensaal des Schottenstiftes finden die Feierlichkeiten zur erfolgreichen Geschichte der vergangenen sieben Jahrzehnte statt. Rund 200 Gäste folgten der Einladung von ÖVP-Bundesparteiobmann Reinhold Mitterlehner, darunter das ÖVP-Regierungsteam, zahlreiche Landesparteiobleute, Nationalrats- und Bundesratsabgeordnete, wie auch Obleute und Präsidenten der Teilorganisationen. Auch die ehemaligen ÖVP-Bundesparteiobmänner Josef Taus, Josef Riegler, Erhard Busek und Josef Pröll sind unter den Gästen. Zudem können einige Persönlichkeiten begrüßt werden, die den Werdegang der Österreichischen Volkspartei von Anfang an wohl am bewusstesten miterlebt haben, so etwa Marga Hubinek, 2. Präsidentin des Nationalrats a.D., Marilies Flemming, Bundesministerin a.D., der ehemalige ÖVP-Generalsekretär Sixtus Lanner und Volksanwalt a.D. Herbert Kohlmaier. Die Festrede wird
von Universitätsprofessor Manfred Prisching gehalten. Der Festgottesdienst, abgehalten von Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn und Abt Johannes Jung in der Wiener Schottenkirche, steht im Zeichen von Mut, Frieden und Toleranz. Die Lesung der Geschichte des "Weisen Gamaliel" stehe sinnbildlich hierfür, wie Kardinal Schönborn betont, aber auch für eine Politik der Neutralität. Die dürfe allerdings nicht zum Verzicht gestaltend einzugreifen führen, denn es sei die Aufgabe der Politik, Willen zur Gestaltung zu zeigen, so der Kardinal. ****

Bei der Eröffnung der anschließenden Festsitzung hält ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel fest, dass er mit viel Ehrfurcht vor der großen Geschichte der ÖVP vor eineinhalb Jahren das Amt des Generalsekretärs übernommen hat. "Aber auch mit Respekt und etwas Bauchweh, vor den nicht minder großen Herausforderungen für die Zukunft und die Weiterentwicklung der ÖVP", so der ÖVP-General. Im Gedankenaustausch mit den vorigen, noch lebenden ÖVP-Generalsekretären haben sich für Gernot Blümel zwei wesentliche Punkte herauskristallisiert, die sich wie ein roter Faden in der Arbeit für die Volkspartei durchziehen: Idealismus und der Mut, Probleme anzugehen, auch wenn diese auf den ersten Blick unlösbar scheinen. "Man muss aus tiefer, innerer Überzeugung für die Sache Österreichs und der Österreichischen Volkspartei brennen und sich immer wieder bewusst machen, dass auch die Vorgänger vor großen Herausforderungen gestanden sind, und einen Weg gefunden haben, egal, wie schwer es am Anfang schien", so Blümel. "Heute ist ein Anlass um auf die vergangenen 70 Jahre zurück zu blicken. Am 12. und 13. Mai werden wir wesentliche Schritte zur Gestaltung der Zukunft der Österreichischen Volkspartei setzen", so der ÖVP-Generalsekretär zum bevorstehenden Programmparteitag in der Wiener Hofburg, wo die ÖVP die "breiteste Parteireform in der Geschichte begehen und unsere Bewegung fit für die nächsten 70 Jahre" machen werde.

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