- 09.04.2015, 11:51:55
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Spatenstich für dritte Phase des Sicherheits-Pakets für die A 4 Ost-Autobahn
LH Pröll: "Wesentlicher Vorteil für die Pendlerinnen und Pendler"
Utl.: LH Pröll: "Wesentlicher Vorteil für die Pendlerinnen und
Pendler" =
St. Pölten (OTS/NLK) - Mit der Sanierung der burgenländischen A 4
zwischen Neusiedl und dem Grenzübergang Nickelsdorf geht das
Verkehrs-Sicherheits-Paket für die A 4 Ost-Autobahn am Dienstag, 14.
April, in die dritte Phase. Damit investiert die Asfinag 52 Millionen
Euro für mehr Sicherheit und einen höheren Fahrkomfort. Der
Spatenstich dafür fand heute, Donnerstag, gemeinsam mit dem
niederösterreichischen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, dem
burgenländischen Landeshauptmann Hans Niessl und den beiden
Asfinag-Vorständen DI Alois Schedl und Dr. Klaus Schierhackl am
Parkplatz Neusiedl in Fahrtrichtung Ungarn statt.
Landeshauptmann Pröll sagte, dass er sehr froh sei, dass er mit
Landeshauptmann Niessl "seinerzeit eine derartig intensive Achse
gebildet hat, um den Ausbau der A 4 voranzutreiben". Das sei sowohl
für Niederösterreich als auch für das Burgenland von großer Bedeutung
und insbesondere "ein wesentlicher Vorteil für die Pendlerinnen und
Pendler", denn das sei ein großer Sicherheitsfaktor. "Dort, wo ein
dreispuriger Ausbau vorhanden ist, ist die Sicherheit wesentlich
höher", so Pröll.
Die Ostregion - insbesondere die Region zwischen Bratislava und dem
Bundesland Niederösterreich - werde in den nächsten Jahren im
internationalen Raum intensiv boomen. "Daher ist es notwendig, dass
die Mobilität entsprechend entwickelt wird", so der Landeshauptmann.
Damit gewinne auch die Standortqualität. Der Ausbau der A 4 sei somit
eine Win-Win-Situation. Um die Lebensqualität aufrecht zu erhalten,
arbeite man auch intensiv daran, den Ausbau auf Schiene und Wasser
voranzutreiben. Die Donau habe noch entsprechende Kapazität. "Jede
Fuhre, die wir auf die Schiene bringen, erspart einen Lkw auf der
Straße", so Pröll.
"Mit dieser tiefgreifenden Sanierung und dem folgenden Ausbau der A 4
wird dem Bevölkerungswachstum in der Region, der dynamischen
wirtschaftlichen Entwicklung sowie dem erhöhten Verkehrsaufkommen
Rechnung getragen", so Landeshauptmann Niessl. "Diese Maßnahmen sind
vor allem für die Entlastung der burgenländischen Pendlerinnen und
Pendler und im Sinne der Verkehrssicherheit ein Gebot der Stunde."
Niessl verweist zudem auf die im Burgenland gestartete Pendler- und
Infrastrukturoffensive: "In Summe sind im Burgenland bis zum Jahr
2020 rund 1,4 Milliarden Euro für den Ausbau der Infrastruktur
vorgesehen."
"Damit alles gut klappt, laufen die Vorbereitungsarbeiten für die
Generalerneuerung bereits auf Hochtouren. Die professionelle Planung
und gute Vorbereitung aller Bau-Maßnahmen ist enorm wichtig.
Schließlich wollen wir den gesamten Vier-Schritte-Sicherheits-Ausbau
der A 4 schon in acht Jahren komplett abgeschlossen haben. Das ist
zwar ein enger Zeitplan aber Sicherheit geht immer vor", so die
Asfinag-Vorstände Schedl und Schierhackl.
Nähere Informationen: Asfinag, Alexandra Vucsina-Valla, Telefon
050/108 17825, alexandra.vucsina-valla@asfinag.at, www.asfinag.at.
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