Eurovision Song Contest: Höchste Sicherheitsvorkehrungen für den heute beginnenden Aufbau

Umfassende Zusammenarbeit von ORF und Wiener Polizei

Wien (OTS) - Heute, am 7. April 2015, traf der erste Lkw mit Equipment für den "Eurovision Song Contest" bei der Wiener Stadthalle ein. In den kommenden Wochen werden rund 350 weitere Lkws insgesamt 3.500 Tonnen Material - darunter allein für die Showhalle 1.400 Scheinwerfer, 1.288 Stelen für die Bühnenkonstruktion mit einer Gesamtlänge von 6.450 Metern, 20 Kilometer Kabel und 26 Kameras -anliefern.

Dies bedeutet auch eine große logistische Herausforderung für das Sicherheitsteam, denn "Sicherheit steht an erster Stelle. Als Veranstalter haben wir unseren Gästen gegenüber eine große Verantwortung, und die nehmen wir sehr ernst - wir sind sehr gut vorbereitet und haben ein professionelles Kontrollnetz eingezogen", wie ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz betont. Der ORF und mehrere große Sicherheitsunternehmen, unter der Leitung des ESC-Security-Managers Herbert Wagner, zeichnen für den akribischen Security-Check in der Wiener Stadthalle verantwortlich. Die Polizei unterstützt dort, wo Spezialwissen erforderlich ist. Jede einzelne Anlieferung wird einem mehrstufigen Sicherheitscheck unterzogen, der gemeinsam von Experten der Wiener Polizei und des ORF-Song-Contest-Teams erarbeitet wurde und unter anderem auch speziell ausgebildete Polizeidiensthunde aus ganz Österreich miteinbezieht.

Landespolizeivizepräsident General Karl Mahrer: "Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ich persönlich wünschen uns eine tolle und gelungene Veranstaltung und ich weiß, dass alle Polizistinnen und Polizisten Wiens das Ihre dazu beitragen werden, dass wir auch sicherheitspolizeilich ein Vorbild in der Welt sein werden, so wie wir es bereits bei der EURO 2008 unter Beweis gestellt haben." Und Oberstleutnant Rudolf König, der Kommandant der Polizeihundestaffel, weiter: "Bei den Sicherheitskontrollen unterstützt die Wiener Polizei den privaten Sicherheitsdienst mit technischem und menschlichem Know-how und dem Einsatz speziell ausgebildeter Polizeidiensthunde."

Im Sinn des Green Events wird besonders darauf geachtet, dass bei Auf- und Abbau möglichst wenig Abfälle entstehen. Diese werden getrennt gesammelt, womöglich stofflich verwertet und sachgerecht entsorgt.

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