FPÖ-Deimek: SCHIG muss entfilzt werden

"Schluss mit Privilegien zulasten des Steuerzahlers"

Wien (OTS) - "Das BMVIT versucht die Causa rund um den Dienstwagen des Geschäftsführers der SCHIG herunterzuspielen. Mir scheinen in den ausgelagerten Gesellschaften des BMVIT überproportionale Futtertröge für Günstlinge zu bestehen", fordert FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek strukturelle Reformen.

Rund um die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft sei es gewöhnlich ruhig. Aktuell ortet Deimek aber mutmaßliche Missstände:
"Der Geschäftsführer der SCHIG braucht keinen persönlichen Dienstwagen. Auch keinen, der augenscheinlich auf private und nicht auf dienstliche Bedürfnisse zugeschnitten ist." Der Steuerzahler habe ein Recht auf eine Rodung des Privilegiendschungels: "Geschäftsführer Ulrich Puz sollte offenlegen, wie viele Kilometer er jeweils dienstlich und privat fährt. Und weshalb er einen persönlichen Dienstwagen benötigt."

Es gelte schließlich zu bedenken, dass Puz vermutlich auch Bonuszahlungen erhalte, so Deimek. "Hier wird die Kerze an zu vielen Enden angezündet. Leistung muss sich lohnen, aber unzeitgemäße Privilegien sind ein Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers", betont Deimek.

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