FP-Dobrilovic: SPÖ-Angriffe auf das Christentum sind nicht mehr zu tolerieren!

Blasphemische Attacke eines Parteimitarbeiters zeigt erneut die Respektlosigkeit gegenüber der heimischen Religion

Wien (OTS) - Den Damen und Herren von der SPÖ ist anscheinend nichts zu tief, wenn es um die Herabwürdigung des christlichen Glaubens geht. "Wir erschauern noch heute: Bei den von den Roten üppig mit Steuergeld überschütteten Wiener Festwochen mussten Schüler Plastik-Handgranaten auf eine Jesus-Figur werfen", erinnert Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich Freiheitlichen Plattform (CFP). Aber wie Emil Goldberg zeigt, war dies kein Ausrutscher, sondern hat offenbar innerhalb der SPÖ System. Der, zumindest nach eigenen Angaben, SPÖ-Pressesprecher veröffentlichte via Twitter eine Karikatur, in der neben dem Abbild des ans Kreuz geschlagenen Gottessohns der "urlustige" Text prangte: "If You're Jesus And You Know It ... Clap Your Hands!!!". Jesus wird daraufhin, da durch die in seinen Leib getriebenen Nägel des Klatschens nicht mächtig, "Fuck!" in den Mund gelegt. Man stelle sich vor, ein freiheitlicher Politiker würde sich auch nur ähnlich über eine andere Religion äußern.

"Die selben Menschen, die jegliche Kritik an anderen Glaubensrichtungen verbieten und mit möglichst langen Strafe bedrohen wollen, gehen derart blasphemisch gegen die Mehrheitsreligion im eigenen Land vor. Das ist erschütternd. Dies umso mehr, als der Kerl das geschmacklose Bild ausgerechnet am Karfreitag, zumindest einem der höchsten kirchlichen Feiertage der Christen, veröffentlicht hat", so Dobrilovic. Während sich hunderttausende Gläubige in Österreich also des Todes des Gottessohns besinnen, macht sich ein SPÖ-Mitarbeiter genau darüber in äußerst abfälliger Weise lustig. Dobrilovic abschließend: "Im christlichen Glauben ist Jesus für uns alle, für die gesamte Menschheit, gestorben. Davon sind wir zutiefst überzeugt. Auch für diesen Herrn Goldberg. Wir wünschen jedenfalls allen Christen trotzdem ein gesegnetes Osterfest!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001