Geert Wilders im FPÖ-TV-Interview: "Menschen, die Gewalt anwenden, dürfen niemals gewinnen!"

Der Vorsitzende der niederländischen Partei für die Freiheit schildert sein Leben unter strengstem Polizeischutz wegen Morddrohungen durch radikale Moslems

Wien (OTS) - Höchste Sicherheitsstufe herrschte am vergangenen Freitag vor dem Parlament. Sogar ein Hubschrauber kreiste, denn Geert Wilders ist der am stärksten gefährdete Bürger der Niederlande, wo schon zwei Islamkritiker - Pim Fortuyn und Theo van Gogh - von fanatischen Moslems ermordet wurden. Im neuen FPÖ-TV-Magazin spricht der Vorsitzende der Partei für die Freiheit über sein Leben, das er wegen der Todesdrohngen fanatischer Moslems seit mehr als zehn Jahren unter strengstem Polizeischutz führen muss. Doch gerade deshalb will er sich nicht entmutigen lassen: "Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich immer mit der Politik weitermachen werde, denn die Menschen, die nicht demokratisch sind, die Gewalt anwenden, dürfen nie gewinnen."

Wilders fordert einen sofortigen Stopp der Einwanderung aus islamischen Staaten, die Schließung aller islamischer Schulen und die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus Syrien in anderen islamischen Staaten: "Katar hat bis heute 48 Flüchtlinge aufgenommen, während 645.000 Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten nach Europa gekommen sind und mehr als eine Million heuer kommen werden."

Das gesamte FPÖ-TV-Interview mit Geert Wilders ist unter diesem Link abrufbar:
https://youtu.be/X9XbcoWNvog

Klassen mit einem Zuwandereranteil von bis zu hundert Prozent sind in vielen Schulen Realität geworden, wie die oberösterreichischen Freiheitlichen aktuell aufzeigen. Dies betrifft nicht nur die Städte. Um dieser Überfremdung entgegenzuwirken, fordert Manfred Haimbuchner als FPÖ-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl Integrationsmaßnahmen ein.

Ein neues, faires und demokratisches Wahlrecht wird es in Wien nicht geben. Mit Senol Akkilic holte sich die SPÖ in letzter Sekunde einen grünen Mandatar ins Boot. Mit diesem Manöver konnten am Freitag letzter Woche sämtliche Wahlrechtsreform-Anträge, die mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP und Grünen eine Mehrheit gehabt hätten, abgeschmettert werden. Der Preis war für die SPÖ relativ gering: ein fixer Mandatsplatz für den Überläufer. Wiens FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus fordert als Reaktion auf dieses "Kasperltheater" nun frühere Neuwahlen in Wien.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal
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