Christian Ragger: Aus für das Babygeld ist Armutszeugnis dieser Koalition

Einsparungen bei familienpolitischen Maßnahmen sind nicht zu akzeptieren – Erhöhung der Politikergehälter ist rückgängig zu machen

Klagenfurt (OTS) - Die von der rot-grün-schwarzen Koalition beschlossene Einstellung des Babygeldes mit Ende April beweise die soziale Kälte und Abgehobenheit von LH Dr. Peter Kaiser, LHStv. Dr. Gabriele-Schaunig-Kanduth und Co. "Nachdem bereits der Teuerungsausgleich, das Jugendstartgeld sowie der Billigdiesel aus rein parteipolitischer Motivation heraus weichen mussten, folgt nun der Anschlag auf die Kärntner Familien", zeigt sich Ragger massiv verärgert. Mit der Einsparung bei familienpolitischen Maßnahmen breche diese Koalition allerdings ein Tabu. "Anstatt Anreize für Jungfamilien zu fördern, erfolgt die Ernüchterung über Nacht und die Kärntnerinnen und Kärntner werden vor den Kopf gestoßen", so Ragger weiter.

Das Babygeld soll nun durch das sogenannte Betreuungsprogramm "Willkommen im Leben" ersetzt werden. Dabei stellt sich die Frage, was genau wohl dahinter steckt. "Nachdem das Babygeld eingespart wird, wohl kaum eine notwendige finanzielle Unterstützung, sondern lediglich eine armselige Floskel, damit das Kind einen Namen hat", gibt Ragger zu bedenken.

Als eine der ersten Aktionen dieser Stillstandskoalition wurden zum Ärger der Bevölkerung die eigenen Politikergehälter erhöht. "Dies ist sofort rückgängig zu machen und damit das Babygeld sowie weitere soziale Maßnahmen deren Kürzung ebenfalls am Plan stehen am Leben zu halten", fordert Ragger.

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