VSStÖ, SJ, AKS, JG, FSG Jugend, Rote Falken: Her mit dem Ticket für Studierende!

Rote Jugendorganisationen fordern das vereinbarte TOP-Jugendticket für Studierende

Wien (OTS) - Das TOP-Jugendticket ermöglicht jungen Menschen Zugang zu leistbarer Mobilität, Studierende sind von diesem Angebot jedoch ausgeschlossen. Die Roten Jugendorganisationen kämpfen seit langem für eine Ausweitung, die sich erfreulicherweise bis ins Regierungsprogramm durchgesetzt hat.

Umso größer nun der Ärger, nachdem Familienministerin Sophie Karmasin die Ausdehnung auf Studierende aufgrund von "Budgetknappheit" trotzdem gestoppt hat. Diesen Ärger zeigten die Roten JugendvertreterInnen gestern mit einer Medienaktion vor dem Finanzministerium auf. Gemeinsam ließen sie ein riesiges Top-Jugendticket davon fliegen. "So schnell kann eine sinnvolle Maßnahme entschweben", betrauern Lucia Grabetz (VSStÖ), Julia Herr (SJ), Christina Götschhofer (AKS), Katharina Kucharowits (JG), Florian Hohenauer (FSG-Jugend) und Heli Gotthartsleitner (Rote Falken).

"Bei Budgetknappheit entscheidet sich die "Familienpartei" ÖVP lieber GEGEN eine Entlastung anstatt endlich eine Reichensteuer zur Gegenfinanzierung einzuführen. Da wird klar, wo die Präferenzen liegen", stellen die JugendvertreterInnen nicht überrascht fest.

Zusätzlich betonen sie, dass es sich beim TOP-Jugendticket für Studierende um eine notwendige soziale Maßnahme handelt. "Die Ausgaben für Mobilität machen einen großen Teil der monatlichen Ausgaben von Studierenden aus. Dabei müssen viele Studierende mit keinem oder einem sehr geringen eigenen Einkommen auskommen", erklären die Vorsitzenden sowie VSStÖ Spitzenkandidatin zu den ÖH Wahlen 2015 unisono und fordern: "Wir bleiben dran - Her mit dem Ticket für Studierende! Öffis sind kein Privileg! "

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