Kapituliert der Westen endgültig vor den Ajatollahs?

STOP THE BOMB kritisiert Atomverhandlungen mit Iran

Wien (OTS) - Das Bündnis STOP THE BOMB, das sich seit 2007 gegen die Akzeptanz des iranischen Nuklearwaffenprogramms und die Appeasementpolitik des Westens ausspricht, sieht sich durch das abermalige Verstreichen einer Deadline bei den Atomverhandlungen mit dem iranischen Regime in seiner Kritik bestätigt.

Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB, kommentiert den bisherigen Verhandlungsverlauf: "Der Westen hat die Infrastruktur des Atomprogramms bereits ebenso akzeptiert wie die Weigerung der Iraner, über ihr Raketenprogramm auch nur zu verhandeln. Ein Abkommen auf solch einer Grundlage würde fatale Auswirkungen haben. Wieder ist eine Frist überschritten worden, und wieder hat das keine Konsequenzen für das iranische Regime. Stattdessen haben sich die Teheraner Machthaber gegen Kritik nahezu immunisiert: Während in Lausanne verhandelt wird, erklärte der Kommandant der iranischen Bassij-Milizen, Mohammad Reza Naqdi, die Zerstörung Israels sei ‘nicht verhandelbar’. Sowohl die Vernichtungsdrohungen gegen Israel und die Holocaust-Leugnung des obersten geistlichen Führers im Iran, Ali Khamenei, als auch der iranische Vormarsch im Nahen Osten werden von den P5+1 einfach ignoriert."

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