Stronach/Franz zu Selbstbehalten: Diskussion über einheitliches, reduziertes, stationäres Gesundheitswesen notwendiger

Wien (OTS) - "Erst sollten wir über ein einheitliches, reduziertes, stationäres Gesundheitswesen in Österreich diskutieren, dann erst über den Selbstbehalt", fordert Team Stronach Gesundheitssprecher Dr. Marcus Franz einen Abbau des aufgeblähten Spitalsapparats. "Wir sind mit unseren 65.000 Spitalsbetten "Europameister". Ich bin mir sicher, dass hier Einsparungen von bis zu vier Mrd. Euro im Verwaltungsbereich möglich wären - ohne, dass die Gesundheitsversorgung darunter leidet. Stattdessen könnten ambulante Strukturen geschaffen und die Direkt- und Vor-Ort-Versorgung verbessert werden."

Auch fordert Franz eine Zusammenlegung der 22 Sozialversicherungsträger zu einer österreichischen Gesundheitsversicherung - mit einheitlichen Leistungen, einheitlicher Versorgung und einem fairen Zugang zum Gesundheitssystem: "Nach Einschätzung von Experten gibt es hier ein Milliarden schweres Einsparungspotenzial. Die Regierung hat die moralische Verpflichtung, dieses zu heben und sicher zu stellen, dass es auch den Versicherten zugutekommt", so der Team Stronach Gesundheitssprecher.

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