Christian Ragger: Notruf der EAK ein Alarmzeichen für Kärnten

Beschämend, wie rot-grün-schwarze Koalition mit erfolgreicher Betriebsansiedlungsfirma umgeht

Klagenfurt (OTS) - "Die heutigen Aussagen der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) muss man als Notruf betrachten. Die rot-grün-schwarze Koalition ist seit zwei Jahren nicht in der Lage, bei der Erfolgsfirma, die, wie vom IHS bestätigt, Dutzende Betriebe mit 600 Arbeitsplätzen ins Land gebracht hat, für klare Verhältnisse zu sorgen", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.
Aus rein parteipolitischen Gründen wolle LhStv Dr. Gabriele Schaunig-Kandut die EAK liquidieren. Etwas Erfolgreiches, das noch aus Zeiten der FPÖ-Mehrheit kommt, sollte verschwinden.
"Daher ist die EAK seit Monaten gezwungen, aus dem Status eines "Halbtoten" zu agieren. Sie soll in der Gesellschaft Babeg verschwinden, aber weil man noch nicht weiß, wie das im Detail geschehen soll, lässt man sie aus dem Grab weiterarbeiten, das ihr die Koalition bereits geschaufelt hat. Im Hintergrund streiten SPÖ und ÖVP seit Monaten über eine neue Struktur. "Es ist fahrlässig, wie hier mit einem Kernthema Kärntens, seiner wirtschaftlichen Zukunft, umgegangen wird. Der beschämende und völlig sinnbefreite Umgang mit der EAK ist damit das Symbol für die Rekordarbeitslosigkeit und den Stillstand in der Wirtschaftspolitik Kärntens", erklärt Ragger. Er befürchtet abschließend, dass die erfolgreiche Geschäftsführerin Sabrina Schütz-Oberländer nach dem heutigen SOS-Ruf weiter ins Visier der rot-grün-schwarzen Koalition geraten könnte. Das wäre ein weiterer Akt in dem jahrelangen Trauerspiel um die EAK.

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