ÖH: TOP-Jugendticket für Studierende muss umgesetzt werden

Mobilität darf keine finanzielle Belastung sein

Wien (OTS) - Die aktuellen Ankündigungen der Regierung, das TOP-Jugend Ticket für Studierende jetzt doch nicht umsetzen zu wollen, stoßen bei der Österreichischen Hocschüler_innenschaft (ÖH) auf Unverständnis. "Studierende sind stark auf Mobilität angewiesen, was vermehrt zu einer finanziellen Belastung führt. Laut einer Studie des IHS können sich 20% der Studierenden ihre Tickets nicht mehr leisten. Ein vergünstigtes Ticket ist daher schon längst überfällig. Im Nationalratswahlkampf versprachen alle Parteien durchgehend ein solches umzusetzen. Die Pläne für die Erweiterung des TOP-Jugendtickets dürfen daher jetzt nicht einfach zur Seite geschoben werden, viel mehr müssen sie sofort umgesetzt werden", so Julia Freidl vom Vorsitzteam der ÖH. "Viele Studierende pendeln täglich bzw. wöchentlich zum Studienort oder sie studieren an mehren Orten. Das führt zu massiven Kosten, welche nicht allein durch die Studierenden getragen werden dürfen. Wir fordern daher die Regierung dazu auf, weiter an den Plänen zu arbeiten und das Ticket baldest möglich umzusetzen", so Freidl abschließend.

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