„Die Presse“ laut neuester MA stark

„Die Presse“ erreicht bemerkenswerte 4,2 Prozent Reichweite. Damit lesen 302.000 Personen täglich die „Presse“.

Wien (OTS) - Die heute, am 26. März 2015, veröffentlichten Zahlen der Media-Analyse 2014 (MA) weisen der "Presse" und ihrer Sonntagsausgabe, der "Presse am Sonntag", ein sensationelles Ergebnis aus. Besonders erfreulich ist der außerordentlich hohe Leserzuspruch der "Presse am Sonntag": Sie erzielt österreichweit eine Reichweite von 4,9 Prozent; dies entspricht 358.000 Lesern. Die aktuelle Reichweite ist ein Indiz für die beachtliche Entwicklung der Sonntagszeitung und belegt deren starke Positionierung im Segment der Qualitätstageszeitungen.

"Diese Reichweite macht mich und die gesamte Redaktion stolz. Eine schönere Auszeichnung für ‚Die Presse am Sonntag‘, die kommendes Wochenende mit der alljährlichen Jubiläumsausgabe ihr sechsjähriges Bestehen feiert, könnte es nicht geben", sagt Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber der "Presse".

In der Gruppe der 20- bis 29-Jährigen schneiden sowohl "Die Presse" (3,8 Prozent) als auch "Die Presse am Sonntag" (4,3 Prozent) hervorragend ab. "Junge Menschen zu motivieren, die Zeitung zu lesen, ist eine unserer obersten Prämissen. Wir freuen uns über diese positive Resonanz bei der jungen Zielgruppe", kommentiert Herwig Langanger, Geschäftsführer der "Presse" die aktuellen Zahlen.

"Die Presse am Sonntag" in Wien stark

Bemerkenswert ist die Reichweite der "Presse am Sonntag" in Wien:
149.000 Personen greifen in der Hauptstadt am Wochenende zur Sonntagsausgabe der "Presse". Das entspricht einer sensationellen Reichweite von 10 Prozent.

Bestverdiener und Akademiker lesen die "Presse"

Auch in ihren Kernzielgruppen, den Akademikern und den Bestverdienern, schneidet "Die Presse" wie gewohnt ausgezeichnet ab:
Je höher das persönliche Nettoeinkommen einer befragten Person ist und je besser gebildet sie ist, desto eher liest sie die "Presse". Demnach erreicht "Die Presse" bei Akademikern eine Reichweite von 12,3 Prozent, bei Personen mit einem persönlichen Nettoeinkommen von mehr als 3000 Euro sind es gar 14,3 Prozent.

Quelle für alle angeführten Werte: MA 2014, Erhebungszeitraum 1/14-12/14, Reichweite in Leser pro Ausgabe; berechnet mit Zervice. Die Reichweiten unterliegen einer statistischen Schwankungsbreite.

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