- 24.03.2015, 13:20:03
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JW-Rohrmair-Lewis: Crowdinvesting-Gesetzesvorschlag - Riesenerfolg für Jungunternehmer und Start-ups
Stimme der Jungunternehmer wird endlich gehört. Finanzierungsbremsen lösen sich, Jungunternehmer sind „ready for takeoff“
Utl.: Stimme der Jungunternehmer wird endlich gehört.
Finanzierungsbremsen lösen sich, Jungunternehmer sind „ready
for takeoff“ =
Wien (OTS) - "Ein Riesenerfolg für Jungunternehmer und Start-ups!
Nachdem wir jahrelang auf das Thema aufmerksam gemacht haben,
Vorschläge einbrachten und unzählige Türen eingerannt sind, können
wir endlich über einen rechtlichen Rahmen für alternative
Finanzierungsformen jubeln", freut sich der Bundesvorsitzender der
Jungen Wirtschaft (JW), Herbert Rohrmair-Lewis, über einen Durchbruch
beim neuen Crowdinvesting-Gesetz, der heute auf der Regierungsklausur
in Krems präsentiert wurde. "Ich bin erleichtert, dass sich in der
Bundesregierung nun doch die konstruktiven Kräfte durchsetzen konnten
und den heimischen Unternehmern ein modernes und zeitgemäßes
Finanzierungsinstrument zur Verfügung stellen. Die österreichischen
Jungunternehmer und Start-ups sind ‚ready for takeoff‘! Mit dem
Crowdinvesting-Gesetz lösen wir endlich die Finanzierungsbremse und
geben ihnen Zugang zu ausreichend Fremdkapital, damit sie bald
richtig durchstarten können", zeigt sich Rohrmair-Lewis überzeugt.
Bislang war die Unternehmensfinanzierung durch Investitionen von
Privaten nur äußerst eingeschränkt möglich. Gemeinsam mit den
strengen Eigenkapitalvorschriften für Banken - Stichwort Basel III -
führte das immer öfter zu ernsthaften Schwierigkeiten bei
Unternehmen, Kredite für notwendige Investitionen zu erhalten.
Insbesondere Jungunternehmen und Start-ups fehlte oft das
Risikokapital für die rasche Umsetzung von dynamischen Innovationen
im Technologiebereich.
JW-Kernforderungen mit freizügigen Regelungen für
Crowdinvesting erfüllt
"Eine innovative Wirtschaft benötigt innovative Finanzierungsformen.
Die Junge Wirtschaft setzt sich vehement für Crowdinvesting und
andere alternative Finanzierungen ein, damit das enorme Potential
unserer vielversprechenden, leistungsfähigen und kreativen jungen
Unternehmen besser gehoben werden kann", verweist der
Bundesvorsitzende auf die jahrelange Kernforderung der JW.
Mit der heute präsentierten Gesetzesvorlage zeigt er sich sehr
zufrieden: "Das neue Crowdinvesting-Gesetz schafft endlich rechtliche
Sicherheit für Unternehmer und private Geldgeber und stellt darüber
hinaus die europaweit freizügigste Regelung für Crowdinvesting dar.
Besonders die Erfüllung unserer Kernforderung nach der Anhebung der
Obergrenze für die kostspielige Prospektpflicht auf 5 Millionen Euro
freut uns sehr! Die Begrenzung der privaten Investitionen auf 5.000
Euro pro Projekt wirkt auf den ersten Blick wie eine Bevormundung.
Doch kann jeder Betrag darüber hinaus investiert werden, der Investor
gibt dazu nur eine freiwillige Selbstnennung seines
Monatsnettoeinkommens an. Eine Überprüfung, z.B. durch den
Gehaltszettel, ist dabei aber nicht erforderlich. Somit haben wir
eine freizügige Regelung, welche es so selbst in Deutschland nicht
gibt." Abschließend bringt Rohrmair-Lewis auf den Punkt: "Damit wird
nun ein neues Kapitel österreichischer Erfolgsunternehmer
geschrieben. Die Start-ups von heute sind die Wachstumsmotoren von
morgen!" (PWK217/ES)
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