NEOS Europa: Energieunion als Ausweg aus der Russland-Abhängigkeit

Angelika Mlinar begrüßt Unterstützung des Europäischen Rats

Wien (OTS) - Seit gestern diskutieren die europäischen Staats- und Regierungschefs im Rahmen des EU-Gipfels in Brüssel. An der Spitze der Tagesordnung stand am ersten Tag neben der Finanzkrise in Griechenland, der von Maros Sefcovic, Vizepräsident und EU-Kommissar für die Energieunion, vorgelegte Vorschlag zu einer europäischen Energieunion. In einer ersten Stellungnahme bekannten sich die europäischen Staats-und Regierungschefs zu einer solchen Energieunion und einigten sich bereits auf eine weitere gemeinsame Vorgehensweise. Angelika Mlinar, Europaabgeordnete der NEOS und Mitglied des zuständigen Industrie, Forschung,- und Energieausschusses im Europäischen Parlament, unterstützt diese Einigung des Rates: "Ich begrüße es, dass offenbar alle hinter dem Vorschlag der Kommission stehen und appelliere an alle Mitgliedstaaten, sich auch weiterhin für eine umfangreiche und tiefgreifende Energieunion einzusetzen und einen klaren Orientierungsrahmen vorzugeben".

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt sei dies von größter Wichtigkeit, argumentiert die EU-Parlamentarierin: "Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts muss die EU dringend ihre Energieabhängigkeit von Russland verringern und die Verbesserung der Energieeffizienz als wichtigen Pfeiler der Energiepolitik anerkennen. Wir brauchen eine Energieunion, die die Versorgungssicherheit gewährleistet, Energie leistbar und wettbewerbsfähig macht und garantiert, dass wir die Klimaziele, die wir uns gesteckt haben, auch wirklich erreichen", schließt Mlinar.

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