Juraczka ad Sozialbau: Skandalflut reißt nicht ab - Was versteht die SPÖ Wien unter sozialer Gerechtigkeit?

Wien (OTS) - "Es vergeht mittlerweile kein Tag, an dem nicht ein SPÖ-Skandal ans Tageslicht kommt. Waren es zuletzt die sozial verträglichen Mieten für Top-Manager bei Dienstwohnungen des KAV, so stehen diesmal dubiose Kreditzahlungen der Sozialbau an den eigenen Vorstand im Brennpunkt. Im Dunstkreis der SPÖ Wien hat sich offenbar ein "roter Sumpf" etabliert, der dringend näher durchleuchtet werden sollte", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion zum Bericht des Wochenmagazins "Format".

Manfred Juraczka: "Warum werden von der Sozialbau Kredite an das Management ausbezahlt, wenn es die gesetzliche Verpflichtung gibt "jeden Euro für Wohnzwecke zu verwenden". Während tausende Wienerinnen und Wiener unter der Gebührenlawine stöhnen und günstigen Wohnraum suchen, haben es sich einige der Sozialdemokratie Nahestehende offenbar "gerichtet"."

"Von den Wiener Grünen ist außer devotem Schweigen nichts zu erwarten. Vielleicht sollten die Reden für den kommenden SPÖ Wien Parteitag und die 1.Mai-Feier schon vorab überarbeitet werden. Unser Vorschlag: Alle Wienerinnen und Wiener sind gleich, aber manche in dieser Stadt sind eben gleicher als die anderen", so Juraczka abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002