• 18.03.2015, 10:46:37
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FPÖ: Kickl: ORF macht sich durch Moschitz-Berichterstattung zum "Lügensender"

Bericht war 2014 unterblieben, weil es sich um "private Angelegenheit" handle

Utl.: Bericht war 2014 unterblieben, weil es sich um "private
Angelegenheit" handle =

Wien (OTS) - "Mit seiner Berichterstattung über die Rückverweisung
des von ORF-Reporter Moschitz gegen FPÖ-Obmann HC Strache
angestrengten medienrechtlichen Verfahrens an die Erstinstanz
stempelt sich der ORF endgültig zum Lügensender", erklärt heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Die Meldung dazu ist auf der
Startseite von "ORF.at" zu finden. Als Moschitz jedoch im Vorjahr mit
seiner Klage in erster Instanz abgeblitzt war, berichtete der ORF
darüber kein Wort, obwohl der stellvertretende ORF-Technikdirektor
Thomas Prantner diese Berichterstattung eingemahnt hatte.
"ORF-at"-Chefredakteur Heidegger jedoch hatte dies abgelehnt. "Der
Standard" schrieb dazu am 15. Mai 2014:

"Heidegger bestätigt auf STANDARD-Anfrage, dass Prantner die Story
auf ORF.at reklamiert habe. Dieses Medienverfahren sei aber eine
private Angelegenheit von Moschitz, das zur Hauptcausa um den
'Schauplatz', über die man berichtet habe, nichts Wesentliches
beitrage. Zudem sei die Entscheidung in diesem Medienverfahren nicht
rechtskräftig."

"Angesichts der heutigen Berichterstattung ist Heideggers damalige
Aussage als glatte, vermutlich politisch motivierte Unwahrheit
entlarvt", so Kickl, der eine neuerliche Beschwerde bei der
KommAustria ankündigt.

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