SWV Wien: Langjährige SWV-Forderung nach Senkung der Einkommensteuer erfüllt

Steuerentlastung für EPU stellt Meilenstein und Stärkung für Selbstständige dar

Wien (OTS) - "Der horrende Eingangssteuersatz von 36,5 Prozent für Selbstständige gehört endlich der Vergangenheit an", freut sich LAbg. GR Fritz Strobl, Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV Wien), über die Senkung des Eingangssteuersatzes auf 25 Prozent.

"Besonders für Eine-Person-Unternehmen und Start-ups war dieser hohe Eintrittspreis in die Selbstständigkeit eine große Last und Erschwernis", erklärt Strobl, und weiter: "Es ist eine Frage der gesellschaftlichen Fairness, dass man Menschen, deren Gewinn ohnehin minimal ist, auch steuerlich fair behandelt. Der neue Eingangssteuersatz von 25 Prozent ist eine solide und faire Grundlage für alle Selbstständigen, insbesondere aber für EPU und KMU, deren finanzielle Situation durch hohe SVA-Vorschreibungen ohnehin stark belastet wird."

"Um die Rahmenbedingungen für Selbstständige, insbesondere EPU und Kleinbetriebe, weiter zu optimieren, ist jetzt auch die SVA gefragt. Die Abschaffung der Krankensteuer wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung", so Strobl, der die restlose Abschaffung des SVA-Selbstbehalts, den Selbstständige bei jedem Arztbesuch -unabhängig ihrer finanziellen Situation und Möglichkeit - zahlen müssen, fordert.

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mbb, ds, ms

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