ÖVP Landstraße ad Media Quarter Marx: Was wusste SPÖ-Bezirksvorsteher Hohenberger?

Hundertprozentige Aufklärung und vollste Transparenz dringend notwendig

Wien (OTS) - Der Rechnungshof übt massive Kritik im Zusammenhang mit der Realisierung des Media Quarter Marx in St. Marx. Die bemängelten Punkte sind massiver Natur und umfassen unter anderem Kostenüberschreitungen, Intransparenz, keine Realisierung von versprochenen zusätzlichen Arbeitsplätzen, Postenschacher, keinerlei strategische Grundlagen für das PPP-Projekt sowie auffällige Mietrückerstattungen an einen Wiener Verlag 'im Eigentum eines parteinahen Vereins bzw. dessen Beteiligungsgesellschaft'. "In diesem Zusammenhang muss man die Frage stellen, was wusste der Landstraßer SPÖ-Bezirksvorsteher Hohenberger über all diese Vorgänge?", so der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri zur Causa Media Quarter Marx.

"Zudem ist auch der ehemalige Verkehrsstadtrat, dessen Ex-Pressesprecherin zufällig am besten für einen Geschäftsführer-Job im Media Quarter Marx geeignet war, mit der SPÖ Landstraße eng verbunden. Und wenn der Landstraßer SPÖ-Bezirksvorsteher tatsächlich nichts über diese vom Rechnungshof kritisierten Vorgänge wusste, was wird er tun um bei seinen Parteifreunden im Rathaus dafür zu sorgen, dass Licht ins Dunkel des Media Quarter Marx gebracht wird? Immerhin steht die Landstraße in Misskredit. Das darf nicht sein! Was jetzt geschehen muss ist hundertprozentige,lückenlose Aufklärung - da ist nicht nur Vizebürgermeisterin Brauner, sondern eben auch Bezirksvorsteher Hohenberger gefordert! Schließlich soll das Areal in Neu Marx in den kommenden Jahren auch noch weiterentwickelt werden. Und die Bürgerinnen und Bürger haben sich raschest vollste Transparenz verdient!", so Keri abschließend.

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