karriere.at Umfrage: Nicht ohne mein Smartphone! Privatgespräche, SMS & Co sind in vielen Büros kein Problem

In nur 5 Prozent der Unternehmen herrscht während der Arbeitszeit Smartphone-Verbot

Linz (OTS) - Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter - auch im Job. Doch wie nutzen Arbeitnehmer ihr Handy während der Arbeitszeit? Rein dienstlich oder wird privat gesurft, geplaudert und getippt? karriere.at, Österreichs größtes Jobportal, befragte seine User dazu per Online-Voting. Ergebnis: Während sich Arbeitnehmer relativ diszipliniert geben, legen Unternehmensvertreter viel Toleranz an den Tag. Einige wenige Unternehmen verbieten jedoch Smartphones während der Arbeitszeit gleich ganz.

Smartphone im Job: Was tun Sie damit? Diese Frage beantworteten 522 User auf Arbeitnehmerseite für das aktuelle Online-Stimmungsbild. Der größte Teil (42 Prozent) sagt, dass sie nur für einige wenige Privatgespräche oder SMS während der Arbeitszeit zum Mobiltelefon greifen. Jeder Vierte (25 Prozent) nutzt dieses überhaupt nur in den Pausen. 17 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, ihr Smartphone im Job ausschließlich beruflich zu verwenden. Und 16 Prozent geben zu, sich damit "heimlich" auf Facebook und Co. einzuloggen, weil das an ihren Firmen-Rechnern verboten ist.

Privatgespräche erlaubt

Relativ vertrauensvoll sind in dieser Hinsicht auch Österreichs Unternehmensvertreter. Rund jeder Zweite der 161 Befragten (48 Prozent) hat kein Problem mit wichtigen Privatgesprächen der Mitarbeiter während der Arbeitszeit. 37 Prozent erlauben Smartphones uneingeschränkt, solange die Mitarbeiter ihr Arbeitspensum schaffen. Zehn Prozent halten ein Smartphone-Verbot im Job für nicht durchsetzbar. Und nur jeder zwanzigste Teilnehmer auf Arbeitgeberseite (5 Prozent) verbietet Smartphones während der Arbeitszeit restriktiv.

Smid: "Verbote wenig sinnvoll"

"Smartphones sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken -also auch nicht im Job. Daher ist es auch nahezu unmöglich und wenig sinnvoll, die Nutzung in der Arbeit völlig zu verbieten", kommentiert karriere.at-Geschäftsführer Jürgen Smid das Umfrageergebnis. Statt strenger Verbote solle vielmehr an die Eigenverantwortung der Mitarbeiter appelliert werden, rät Smid: "Dass Privates im Job nur einen kleinen Teil der Zeit belegen sollte, versteht sich für die meisten offensichtlich von selbst."

Weiterführender Artikel im karriere.blog:
http://www.karriere.at/blog/smartphone-am-arbeitsplatz.html

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