FPÖ-Mödritscher: Registrierkassenpflicht wird zur bürokratischen Keule

Massive Mehrbelastung für Kleinbetriebe - FPÖ kündigt landesweite Protestmaßnahmen an

Klagenfurt (OTS) - Die geplante Steuerreform und die damit verbundene Einführung der Registrierkassenpflicht für Unternehmen über 15.000 Euro Jahresumsatz bedeutet in Wahrheit eine massive Mehrbelastung der österreichischen Kleinbetriebe. "Mit der geplanten Einführung der Registrierkassenpflicht werden rund 400.000 Betriebe unter generellen Betrugsverdacht gestellt und mit schier undurchführbaren Schikanen belastet. Die Österreichische Bundesregierung gefährdet mit dieser finanziellen Mehrbelastung die Existenz von Tausenden Kleinbetrieben", betont der freiheitliche Landesparteisekretär Ewald Mödritscher.

Durch diese bürokratische Keule entstehen erhebliche Mehrkosten für jeden Unternehmer. Man stelle sich nur vor, dass nun jede kleine Jausenstation die Pflicht hat, mittels Registrierkasse an das Bundesrechenzentrum angeschlossen zu werden. "Es stellt sich die Frage, wo bei dem von LH Dr. Peter Kaiser als Mitverhandler beschlossenen Belastungspaket, der Aufschrei der Wirtschaftskammer bleibe. Die Freiheitlichen in Kärnten werden diesen Anschlag auf die Unternehmerinnen und Unternehmer jedenfalls nicht tatenlos hinnehmen und kündigen landesweite Protestmaßnahmen an", so Mödritscher abschließend.

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