FPÖ-Kitzmüller: Die Steuerreform bringt den Familien Nichts!

Brosamen für jene, die für die Zukunft dieses Staates sorgen

Wien (OTS) - Nach der gestrigen Inszenierung der Steuerreform von Kanzler und Vizekanzler zeige sich wieder, welchen Stellenwert die Familie in diesem Staat und auch in diesen beiden Parteien noch habe. "Bei einem Volumen von 5 Milliarden Euro gerade einmal 100.000 Euro den Familien zugutekommen zu lassen, sei eine Verhöhnung der Sonderklasse.", so die Freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.

"Wer für Kinder sorgt braucht mehr Geld zum Leben. Unser Steuerrecht nimmt darauf zu wenig Rücksicht. Dabei sind es die Familien, die die Zukunft dieses Staates sichern. Nicht nur, dass sie die nächste Generation großziehen, sie geben auch jetzt schon viel mehr für den Konsum aus, als andere. Die Familien hätten daher bei dieser "Steuerreform" einer größeren Entlastung bedurft. Eine besondere Berücksichtigung der Familien schaut anders aus", so Kitzmüller weiter.

Was man den Menschen auf der einen Seite durch eine Lohnsteuersenkung gebe, nehme man ihnen wieder durch erhöhte Steuern und Gebühren. "Diese "Steuerreform" ist wieder eine verpasste Gelegenheit die richtigen Akzente zu setzen", zeigt sich Kitzmüller gerade in Hinblick auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer verärgert.

Für Familien und Kinder sei de facto nichts getan worden. Von den jetzt vorgerechneten vielen Hundertern, würden am Ende durch die Erhöhung von sonstigen Leistungen nur ein paar müde Euro überbleiben. "Wir hätten uns für die Familien mehr erwartet!", so Kitzmüller.

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