AK Veranstaltung am 16. März: Schule – wenn Kinderaugen nicht lesen wollen

Vier ExpertInnen erklären, wie Leseschwäche entsteht, wie sie erkannt und wie sie behoben werden kann

Wien (OTS) - Kinder mit Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche müssen in der Schule oft jede Menge erdulden, weil sie einfach nicht mit den Buchstaben und den Zahlen fertig werden, die sie lernen sollen. Am Schluss steht die so genannte Leseverweigerung. Davon ist jedes dritte Kind betroffen. Aber muss das sein? Stecken nicht einfach unentdeckte Funktionsstörungen der Augen dahinter? Braucht manches betroffene Kind vielleicht nur eine Brille? Darüber informieren vier ExpertInnen auf der Fachveranstaltung der AK Wien und des Wiener Stadtschulrats.

AK Veranstaltung "Wenn Augen nicht lesen wollen - unentdeckte Augenfunktionsstörungen als Ursache von Lese-Rechtschreibschwäche sowie Lern- und Konzentrationsstörungen"

Montag, 16. März 2015, 16.00 Uhr
AK Wien Bildungszentrum
1040, Theresianumgasse 16-18

Begrüßung: Melitta Aschauer, Bereichsleiterin Bildung AK Wien; Susanne Brandsteidl, amtsführende Präsidentin Stadtschulrat Wien

Dr. Gabriela Seher, Fachärztin f. Augenheilkunde und Optometrie, stv. Fachgruppenobfrau der Fachgruppe Augenheilkunde und Optometrie Wien: Wenn Kinder schlecht sehen

Elisabeth Schandl, Orthoptistin, Präsidentin von orthoptik Austria: Sehen und Lernen

Anita Zach, Funktionaloptometristin: Wie erkenne ich Augenfunktionsstörungen?

MMag. Peter Röck, Leiter Schmunzelclub Mariahilf und Donaustadt, Individualbetreuung bei Schulproblemen wie Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche: Lernprobleme an der Wurzel packen - psychologische und pädagogische Anmerkungen zu Leseschwäche, Rechtschreibschwäche, zu Konzentration und Lernen

Wir würden uns sehr freuen, eine/n Vertreter/in Ihrer Redaktion bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

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AK Wien Kommunikation
Peter Mitterhuber
(+43-1) 501 65-2347
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