Juraczka ad Sozialbau: Gerechtigkeit ist für die SPÖ in der Praxis ein Fremdwort

Wasser predigen und Wein trinken scheint auch hier wieder einmal das beherrschende Motto zu sein

Wien (OTS) - "Angesichts der Enthüllungen rund um die üppigen Vorstandsgagen der Wohnbaugenossenschaft Sozialbau, die im Eigentum der Wiener SPÖ steht, muss wieder einmal festgestellt werden, dass das Wort Gerechtigkeit zwar in den Sonntagsreden der Sozialdemokratie stets bemüht wird, in der Praxis jedoch zu Schall und Rauch verkommt", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka in einer ersten Reaktion zu einer Vorabmeldung des Wochenmagazins "Format". Auch der wohldotierte Vorstandsvorsitzende der Sozialbau, Herbert Ludl ist in der SPÖ wahrlich kein Unbekannter. So ist er laut dem Internet-Auftritt der Währinger SPÖ, Mitglied des Bezirksparteivorstandes sowie auch Mitglied des Wiener Ausschusses der SPÖ Wien.

"Erst vor kurzem wurde bekannt, dass die GESIBA, die im Eigentum der Wien Holding steht, wirtschaftliche Überschüsse auf Kosten der Mieter erwirtschaftet. Auch das aktuelle Beispiel zeigt sehr anschaulich, dass Wasser predigen und Wein trinken auch hier wieder einmal das beherrschende Motto ist. Wir fordern volle Aufklärung. Es kann nicht sein, dass Bezüge ausgezahlt werden, die klar über den gesetzlichen Bestimmungen liegen. Und es ist nicht zu akzeptieren, dass man sich derart schamlos darüber hinwegsetzt", so Juraczka abschließend.

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